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Cover Die schwarze Fledermaus #1„Die schwarze Fledermaus“ kehrt zurück

Der Blitz Verlag kündigt für Januar den Start einer neuen „Die schwarze Fledermaus“-Serie an.
Aus der Feder von A. S. Jones stammt Band 1 „Blutgeld“.

Chicago 1951
Ein reicher Industrieller stirbt, hinterlässt eine florierende Firma und eine trauernde Witwe. Bei der Untersuchung des Unfalls kommen der Chicagoer Polizei Zweifel.
War es Mord?
Als kurz darauf ein weiterer Toter gefunden wird, schaltet sich die Schwarze Fledermaus ein.

Mit dem vorliegenden Roman ist die dreißigjährige Stille um das Team der schwarzen Fledermaus endlich vorüber. Der „blinde“ Staatsanwalt Tony Quinn geht erneut im nächtlichen Chicago auf Verbrecherjagd. Neben seinen treuen Begleitern Carol, Silk und Butch ist auch wieder Inspektor McGrath dabei, der nichts unversucht lässt, die Schwarze Fledermaus zu entlarven.

Eine ausführliche Seite zur legendären Serie findet Ihr auf der Verlagsseite.

Quelle: www.blitz-verlag.de, Januar 2008
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Kai MeyerKai Meyer wechselt zu CARLSEN

Kai Meyer, dessen Jugendbücher bisher bei LOEWE erschienen sind, wechselt unter das Dach des CARLSEN Verlags. Wie der CARLSEN Verlag in einer Pressemitteilung schreibt, betont der Autor, dass der Wechsel in das neue programmatische Umfeld "freundschaftlich und ohne jeden negativen An" erfolgt.
Der Erfolgsautor, dessen Bücher in einer mehrfachen Millionenauflage in 26 Sprachen erschienen sind, startet seinen Carlsen-Auftritt mit dem ersten Band einer Trilogie im Herbst 2009.

Quelle: Börsenblatt Online, Januar 2008
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Rattus Libri # 34 erschienen

Die Ausgabe 34 des Online-Rezensionsmagazins Rattus Libri ist erschienen.
Hier ein Blick auf den Inhalt:

Kinder-/Jugendbuch

Sally Altschuler Der schwarze Koffer oder Musik aus dem Weltall/
Die Abenteuer-Kids 2
Thomas Brezina Wie hext man einen Superjungen?/
No Jungs! Zutritt nur für Hexen, Bd. 17
Disney Enterprises, Inc. (Hrsg.) Disney Fairies – Alles über Nimmerland
Bernhard Hennen Alicia und die Dunkle Königin
Ursel Scheffler Kugelblitz in Istanbul/Kommissar Kugelblitz Sonderband 2

Fantasy

Scott McGough & John Delaney Blick in die Zukunft/Magic: Zeitspirale 3
Tippner, Cuneo & Schuler Der Orden 1: Die Reliquie, Hörbuch
C. L. Werner Labyrinth der Goblins/Der letzte Jäger 2

Science Fiction

Klaus Bollhöfener (Hrsg.) phantastisch! No. 28, Ausgabe 04/2007
Ulrike Nolte Die fünf Seelen des Ahnen

Mystery/Horror

M. F. W. Curran Wächter der Schatten
Andreas Gruber Der Judas-Schrein/H. P. Lovecrafts Bibliothek d. Schreckens 16
Günther Merlau Die schwarze Sonne, Folge 5: Akasha, Folge 6: Whitechapel,
Hörbuch
Astrid Pfister Nächte der Angst/Welt der Geschichten Sonderausgabe 2

Krimi/Thriller

Anne Seale Heißes Erbe/Ein Fall für Jo Jacuzzo 1
Kim Småge Zweitgesicht

Comic & Cartoon

Marvel Monster Edition 19 Civil War 1 Superhelden, SF
Neil Gaiman’s Niemalsland Mystery
Joscha Sauer Nichtlustig 1 (Sonderausgabe) Cartoon
Simpsons Classics 12 Willkommen im Montomer-E-Park Comedy
Star Wars 65 - Rebellion: Das Bauernopfer, Teil 3 SF
Tarot - Witch of the Black Rose 5 Holyday-Hexen Mystery, Erotik

Manga & Manhwa & Anime

Cheeky Vampire 3 Manga Horror, Comedy
Die Chroniken von Erdsee 2 Manga/Animecomic Fantasy
Dein und mein Geheimnis 2 Manga Romance, Comedy
Eight 2 Manga Mystery, Thriller
Fullmetal Alchemist Vol. 9 Anime Fantasy, SF
Loveless DVD Vol 1 Anime Mystery, Fantasy
Prime Minister 3 Manga Romance, Comedy
Princess Princess Premium Manga/Artbook Comedy
Ritter der Königin 17 Manwha Fantasy
School Rumble OVA Anime Comedy
Secret Girl 1 Manga Romance, Comedy
Silver Diamond 3 Manga Fantasy, Boys Love
Des Teufels Geheimnis Manga Boys Love, Fantasy
Yonen Buzz United dt. Manga/Artbook Drama

Quelle: Irene Salzmann, Januar 2008
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Cover Colin MirthAchim Hiltrop: „Colin Mirth“ - ab sofort erhältlich

Als Colin Mirth im Jahre 1876 vom Secret Service zu Scotland Yard versetzt wird, brechen aufregende Zeiten in London an. Mit seinem Kollegen Archibald Moore und dem orientalischen Flaschengeist Abdul muss Colin knifflige Fälle lösen und gerät dabei in haarsträubende Situationen – denn nicht immer ist der Täter von dieser Welt. Gespenster, Magier und Dämonen – aber auch gewöhnliche Kriminelle – halten Colin und seine Freunde auf Trab und sorgen für spannende und humorvolle Unterhaltung.
Die Abenteuer von Colin Mirth, Archibald Moore und dem Flaschengeist Abdul wurden erstmals 2003 in einer Rohfassung als e-Book online veröffentlicht. Nun liegen die Geschichten in ihrer endgültigen Form - und um zweieinhalb brandneue, bisher unveröffentlichte Episoden erweitert – als Roman vor.

Testleser beschrieben „Colin Mirth“ als eine gelungene Mischung aus „Sherlock Holmes“, „Akte X“, „John Sinclair“ und „Die Zwei“.

Achim Hiltrop: „Colin Mirth“

BoD, Paperback, 240 Seiten, 13,95 EUR, 978-3-8370-0910-1

Quelle: www.colin-mirth.de, Januar 2008
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Kai Meyer: „Wellenläufer“-Comic eingestellt

EHAPA wird die Comic-Adaption der „Wellenläufer“-Trilogie von Kai Meyer nicht fortsetzen.
Im Oktober 2007 erschien ein Hardcover mit den Teilen 1 und 2, nachdem zuvor Teil 1 bereits als Softcover erschienen war, um der literarischen Vorlage gerechter zu werden und um ein längeres Lesevergnügen für die fantastische preisgekrönte Story zu ermöglichen. Aber auch im zweiten Anlauf als Hardcover haben die Verkaufszahlen nicht die hohen Produktionskosten rechtfertigen können, so Kai Meyer auf seiner Website.

Quelle: Phantastik-News.de, Januar 2008
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Buchcover Enders GameEnders Game als Computerspiel

Die Geschichte von Ender, dem Xenoziden und Sprecher für die Toten ist wahrhaft ein Epos. Gefühlte 2000 Seiten stark sind die beiden erhältlichen Bänder, in denen sich alle vier Bücher der Saga wieder finden.

Orson Scott Card erschuf mit „Ender´s Game“ 1985 einen Meilenstein der Sci-Fi-Literatur. Jetzt bekommt die Saga eine Ergänzung im Videospiel-Format. Die Entwicklung des Spiels zu „Enders Spiel“ wird die Firma Chair Entertainment übernehmen, berichtet SCI FI WIRE. Es soll wohl für alle aktuellen Konsolen, für Handhelds und für den PC kommen.

Es wird in diesem Jahr noch mit der Produktion begonnen. Handlungsort wird der „Kampfsimulator“ aus dem Buch werden. Weiterhin arbeitet Wolfgang Peterson an einer Verfilmung der Buch-Serie.

Quelle: Fictionbox.de
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Bradbury-Werke als überarbeitete Neuausgabe bei DIOGENES

Ray BradburyDer Diogenes Verlag kündigt für April 2008 eine überarbeitete Neuausgabe der wichtigsten Werke Ray Bradburys an.
Die Neuedition seiner Hauptwerke wartet mit revidierten Übersetzungen und Bonusmaterial wie neuen Vorworten des Autors sowie einer hochwertigen Ausstattung auf.

Folgende Bücher sind für die Veröffentlichung vorgesehen:

  • ISBN 978-3-257-06650-0
    Ray Bradbury SPACE OPERA
    3 Bände im Schuber, hochwertige Leinenausgabe,
    enthält die überarbeiteten Übersetzungen von "Fahrenheit 451", "Der Illustrierte Mann" und "Die Mars-Chroniken"
  • ISBN 978-3-257-06654-8
    Ray Bradbury GESAMMELTE ERZÄHLUNGEN
    Leinen, Lesebändchen im Schuber
  • ISBN 978-3-20862-7
    Ray Bradbury FAHRENHEIT 451
    Taschenbuchausgabe in revidierter Übersetzung
  • ISBN 978-3-20863-4
    Ray Bradbury DIE MARS CHRONIKEN
    Taschenbuchausgabe in revidierter Übersetzung
  • ISBN 978-3-20365-3
    Ray Bradbury DER ILLUSTRIERTE MANN
    Taschenbuchausgabe in revidierter Übersetzung
  • ISBN 978-3-21774-2
    Ray Bradbury DER TOD IST EIN EINSAMES GESCHÄFT
    Taschenbuchausgabe
  • ISBN 978-3-20866-5
    Ray Bradbury DAS BÖSE KOMMT AUF LEISEN SOHLEN
    Taschenbuchausgabe
  • DIE MARS-CHRONIKEN und FAHRENHEIT 451 erscheinen im April jeweils auch als Hörbuch, jeweils gelesen von Rufus Beck.

Quelle: Phantastik-News.de, Januar 2008
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Terry Pratchett an Alzheimer erkrankt

Wie der britische Schriftsteller Terry Pratchett ("Scheibenwelt") mitteilt, wurde bei ihm die Alzheimer-Krankheit diagnostiziert.
Terry Pratchett, Jahrgang 1948, zählt seit rund 25 Jahren zu den beliebtesten Fantasy-Autoren weltweit, vor allem durch die "Scheibenwelt"-Romane wurde er bekannt, von denen bislang 36 Bände erschienen. Derzeit arbeitet er an dem Roman "Nation" und hat auch bereits die ersten Zeilen des darauffolgenden Romans "Unseen Academicals" geschrieben.

Quelle: Phantastik-News.de, Januar 2008
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"Drachenkrallen" von Christiane "Wintermute" Lieke - neu beim Wunderwald Verlag

Im TCE ist Christiane aka Wintermute uns schon lange bekannt als Autorin von vielen ideenreichen, spannenden Kurzgeschichten (im Clubfanzine Paradise), Romanen (in der Reihe "Geschichten der Nacht") und Erzählungen (in der Themenreihe "Grey Edition").
Hier nun darf ich euch endlich präsentieren, was ich schon lange erhofft habe und was schon längst überfällig war:
Christiane "Wintermute" Liekes erste professionelle Buchveröffentlichung ...

CHRISTIANE LIEKE

DRACHENKRALLEN

Phantastische Drachengeschichten

Softcover
ISBN 978-3-940582-03-4
Preis: 9,95 €

Wunderwaldverlag

Cover "Drachenkrallen" - (c) Christiane Lieke

Mehr zur Autorin und ihrem Werk erfahrt Ihr hier.

Quelle: Michaela Stadelmann, Wunderwaldverlag, Januar 2008
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RattusLibri # 31-33 erschienen

Entschuldigt, Irene & Christel, eine kreative Schaffenspause über Weihnachten, die sich bis Mitte Januar hinzog, ließ gleich drei Ausgaben des Rezensionsmagazins RattusLibri in meiner Mailbox auflaufen.
Hier sind sie nun, kompakt, kompetent und mit Inhaltsangabe:

RattusLibri #33

RattusLibri #32

RattusLibri #31

Inhalt

Inhalt

Inhalt

www.rattus-libri.buchrezicenter.de
www.dieleseratten@yahoo.de

Quelle: Irene Salzmann, November 2007 - Januar 2008
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Literra-LogoLITERRA - Die Welt der Literatur

... ist eine Seite für Autoren und Künstler mit dem Schwerpunkt Phantastik & Fiction. Hinter LITERRA stecken klingende Namen wie Alisha Bionda (gerade erst mit dem DPP 2007 ausgezeichnet), Michael Beyeler und Florian Hilleberg.

Die Intention des Trios ist, bevorzugt die Programme der Kleinverlage vorzustellen. Natürlich sollen auch die der Großen nicht zu kurz kommen.
Die Autoren werden nach und nach ausführlich vorgestellt, incl. natürlich ihren NEUERSCHEINUNGEN, sowie Leseproben, Rezensionen und allem, was dazugehört.
Dabei will sich das Team nicht nur auf den deutschsprachigen Raum beschränken..
Auch der Begriff LITERATUR-Portal soll keine starren Grenzen setzen. Neben Hörbüchern/Hörspielen will man künftig auch Produkte aus anderen Medienzweigen vorstellen. Wie zum Beispiel Film,- Musik- und sonstige Produktionen.

LITERRA ist ein reines Non-Profit-Projekt.

Ein besonderes Schmankerl ist: LITERRA bietet beide Rechtschreibformen – die alte und die neue :-).

Schaut selbst : www.literra.info


ALISHA BIONDA - Autorin*Herausgeberin*Journalistin*Redakteurin*Rezensentin

Alisha-Bionda-Banner

„Ein Buch muß sein wie eine Axt, die das Eis der Seele spaltet.”

Dieses streitbare Zitat von Franz Kafka hat die Düsseldorferin Alisha Bionda, die heute auf Mallorca lebt, in das Banner ihrer eigenen Homepage eingefügt.

Aus ihrer Vita:

Alisha Bionda - (c) Alisha BiondaAlisha Bionda ist u.a. die Herausgeberin der Literaturzeitschrift HEADLINE (eingestellt) und einiger Anthologien. Für " Der dünne Mann" (Edgar Allan Poes Phantastische Bibliothek 8 im Blitz Verlag) hat sie den Deutschen Phantastik Preis als beste Anthologie 2007 erhalten.

Ihre ersten Einzeltitel sind im Ueberreuter-Verlag in der von Wolfgang Hohlbein ins Leben gerufenen "Edition Märchenmond" erschienen. Es folgten und folgen weitere .

Im Jahre 2005 startete ihre Vampirserie „Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik“, rund um die Vampirin Dilara, unter der Herausgabe von Wolfgang Hohlbein im BLITZ-Verlag und bei Weltbild. Ersten Atem hauchte der Serie an ihrer Seite der Dark Fantasy Autor Marc-Alastor E.-E. ein, der auch Band 3 der Serie, „Die Kinder der fünften Sonne“ bestritt. Ab Band 4 führte Alisha die Serie mit Jörg Kleudgen weiter.

Alisha Bionda hat unter anderem Literaturgeschichte, Stilkunde, Romantechnik, Romanformen, Dramaturgie des Theaters, des Films, des Hör- und Fernsehspiels, lyrische Ausdrucksformen, Sachprosa und Journalismus studiert.

Anfang April startete sie zusammen mit Michael Beyerle und Florian Hilleberg das Literaturportal LITERRA.

Quelle: Alisha Bionda, Oktober/November 2007
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Neues im WUNDERWALDVERLAG: "Willkommen auf Barnards Planet" & "Valongatu Insights"

Cover Barnards Planet - (c) Ottmar Alzner Ottmar Alzner:
Willkommen auf Barnard´s Planet!

Alles begann mit einem missglückten Ibiza-Urlaub, den Alzner als Hintergrund für seine erste Barnard-Story verwendete und sie im Clubheft des PRBCBS veröffentlichte. Es folgten ein paar weitere Storys, u. a. mit Suzie Creed, Chingmy Yau und Si Chai Wong.

Die einzige Gemeinsamkeit, die diese Frauen in seinem ersten Buch Willkommen auf Barnard´s Planet! haben, ist ihr „Arbeitsverhältnis“ mit der Yakuza/ Triaden GmbH.
Und da sie für die „Spezies“ Klon und Androiden stehen und eine in den entscheidenden Punkten anders geartete Lebensauffassung als wir Menschen haben, kann ein Arbeitstag schon mal so beginnen:

(Leseprobe)

Mein Tag begann mit einem Mord.
Nicht, dass das meine Schuld war; ich bin schließlich eine nette Androidin – kein durchgeknallter Kampfroboter. Mein Name ist Suzie. Mit Z in der Mitte, weil ich das exotisch finde und es mich von all den anderen Susies mit S unterscheidet... Auf meinem nagelneuen, programmierbaren (und somit höchst ille­galen) Personen-Chip im linken Oberarm heiße ich hingegen Rachel McLish, bin plötzlich 58 Jahre alt und darf nun das touristenüberlau­fene Kaff New Providence auf Barnards Welt unsicher machen. Als Sheriff. Und da beginnt so ein Tag schon mal mit einem Mord…
„Sheriff, die Leiche ist bereits tot. Sie können den Mord nicht mehr verhindern.“ Robert Forster bereute es sichtlich, mich ans Steuer gelassen zu haben. „Und Sie brauchen sich auch nicht zu beeilen, um einer Wiederauferstehung zuvor zu kommen. Der letzte Fall liegt 3000 Jahre zurück und ich zweifle an einer Wiederholung!“
Männliche Kritik an meinem von Kampfpiloten-Simulationen ge­prägten Fahrstil weckte meinen Widerspruchsgeist. Leider flog ich längst mit Vollgas durch den düsterroten Morgenhimmel. Und für gewagte Luftakrobatik zwischen den viktorianisch anmutenden Häu­serzeilen und Villen von New Providence gab es monatelange Fahrverbote, die ich dann auch noch selbst gegen mich würde durchsetzen müssen. So gerne ich also auch den Rookie neben mir zum Schreien gebracht hätte, musste ich die Schrauben und Loopings, die ich im Weltraum schon erfolgreich mit Frachtladern geübt hatte, vorerst unterlassen. Wirklich bedauerlich.
„Forster, mein Junge, Sie müssen viel lockerer werden!“, ließ ich ersatzweise die ältere Vorgesetzte raushängen. Dabei hätte ich mit meinem wahren Alter nicht einmal ein Auto durch den Ort bewegen dürfen.
„Lockerer?!?“, presste der Junge (26, frisch von der Police-Akademie – Rookie!) sich krampfhaft in den Kontursitz, obwohl der Gleiter nicht mal Mach 1 erreichte, „das ist hier keine Verfolgungsjagd! Sie verstoßen gegen sämtliche Dienstvorschriften!“
„Sind Sie sicher, Forster?“, lächelte ich den miesen kleinen Paragra­phenreiter munter von der Seite an, „vielleicht kommt der Mörder ja just in jenem Moment an den Tatort zurück, an dem wir dank meiner zügigen Fahrweise dort eintreffen. Nur etwas langsamer, und wir verpassen ihn.“ Das glaubte ich natürlich selbst nicht. Aber wenn man den Alpha-Tier-Status behalten wollte, musste man das Zugeben von Fehlern aus dem Repertoire streichen (das hatte David mir beigebracht, um dann verblüfft festzustellen, wie verdammt schnell ich lernen konnte)...

Der Text spricht für sich:
Wer Ottmar Alzner kennt, weiß, dass er nicht nur Meister der Tastatur, sondern auch der Feder ist.
Cover und Innen-Illus stammen von ihm, und die Auswahl der Bilder für das Buch fielen mir als Verlegerin wirklich schwer.
Unter http://www.wunderwaldgeschichten.de kann der geneigte Leser sich diese Bilder in der Autoren- und Künstlergalerie zu Gemüte führen, ebenso eine ausführliche Leseprobe.
Weitere Bücher sind in Vorbereitung, wobei man nur hoffen kann, dass ganz schnell der nächste Frühling kommt, denn dann erscheint der zweite Band.

Das Buch erscheint Ende September im Wunderwaldverlag, ist über den Buchhandel bestellbar und kostet 8,95 € (D). 124 Seiten Softcover, 3 farbige Illustrationen. ISBN 978-3-940582-00-3.

[Eine ausführliche Rezension erscheint in Paradise 70 im Dezember und dann auch hier.]


David A. Summerwine:
Valongatu Insights (Einführungsband)

Valongatu Insights - (c) A.A.Summerwine ist Münchner, Künstler und Autor.
Seit einigen Jahren, genauer gesagt seit den 80ern, trug er sich mit dem Gedanken, ein Gegenuniversum zur allgegenwärtigen Perry-Rhodan-Serie zu kreieren.
Dass er dabei auf eine weiblichen Hauptrolle setzt, unterscheidet die Story von den gängigen Heldensagen der SF-Landschaft.

Was auf den ersten Blick wie die Aneinanderreihung von Kurzgeschichten aussieht, die Summerwine in der Arbeitsphase noch als „Die Schrottsammler“ betitelte, entwickelt sich mit der zweiten Geschichte zur packenden Saga. Dort lässt Nea ihr bisheriges Leben auf Valongatu Revue passieren, von dem sie ursprünglich ganz andere Vorstellungen hatte, nämlich: Ein gemütliches Leben auf dem Raumhafen als Mechanikerin und Scout und nicht als Regentin eines Sternenreichs.

Wie es dazu kam und wer sie auf dem Weg dorthin begleitete, erzählt Summerwine in sieben Episoden.

Summerwines Erzählstil erinnert an Fantasy. Er selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass die Technik nicht im Vordergrund steht, sondern die Entwicklung der Charaktere, bei denen er sie lediglich unterstützt. Dabei geht er mit Nea, die als einziges Mädchen unter Männern aufgewachsen ist, nicht gerade zimperlich um, was Nea aber nicht schadet. Es ist eine Art von Romantik, philosophiert sie bei ihrer Seelenschau, die sie der gängigen bevorzugt, in der Frauen in brenzligen Situationen dazu bestimmt sind, ihre Unfähigkeit zu beweisen:

(Leseprobe)

Kein Mensch suchte das Abenteuer, wenn er vorher wüsste, was ihn erwartet. Natürlich gibt es Leute, die glauben ein Abenteuer zu buchen, wenn sie Urlaub machen, aber das hat nichts mit einem wirklichen Abenteuer zu tun. Trifft sie dann dennoch Unvorhergesehenes, ist dies für die meisten wohl eher ein Grund für ein Ärgernis und ein Anlass, seinen Reiseplaner zu verklagen. Immerhin offenbart dies die wahre Natur des Abenteuers, das in den überwiegenden Fällen eine furchtbare Heimsuchung darstellt. Für mich ist das wie der Besuch eines unliebsamen Bekannten, der immer dann aufkreuzt, wenn man es am wenigsten vertragen kann, einem alles abverlangt und dann länger bleibt, als man es hinnehmen mag... Kurz gesagt: Das Abenteuer liegt fern ab jeglicher Planung. Strenggenommen gibt es in der Planung kein wirkliches Abenteuer. Das gibt es nur dann, wenn der Plan scheitert. Und das zieht einem normalerweise den Boden unter den Füßen weg. Ich weiß, wovon ich rede. Ich wurde mehr als einmal vom Teppich geschubst...
An anderer Stelle wird von den Separationskriegen erzählt, die die Weichen für Neas Schicksal schon vor ihrer Geburt stellten:
Awed versuchte sich einen Überblick verschaffen, aber es war zwecklos, dieses Wirrwarr zu durchschauen. Es gab keine erkennbare Ordnung. Sirenen heulten, ferne Detonationen ließen den Boden erzittern, überall Geschrei und Maschinenlärm... Ein blonder, korpulenter Mann in einer mit Öl und Ruß verschmierten Uniform. „Was fällt Ihnen ein, mit diesem Pott hier aufzukreuzen?“, schimpfte er. „Sie sehen doch, was hier los ist.“ Der Mann sah sich müde um. „Das ist kaum zu bewältigen. Ein verdammtes Schlachtfeld.“
„Warum wird hier gekämpft?“, wollte Awed wissen. „Ich habe nicht geglaubt, dass der Feind so einen großen Angriff starten würde.“
„Mann, Sie können Fragen stellen“, entrüstete sich der Offizier. „Wir haben Krieg und jemanden ist wohl in den Sinn gekommen, unsere Tankstelle hier sei leichte Beute. Mir ist das im Moment egal. Wir kümmern uns hauptsächlich um die Leute. Für Ihr Schiff müssen Sie selbst Sorge tragen. Nehmen Sie sich, was Sie brauchen.“ Damit deutete er auf das Ersatzteillager und die Werkstatt und machte sich eilends davon...
Die Notbeleuchtung hüllte die Umgebung in ein düsteres, schemenhaftes Rot. Awed hielt inne, gefangen in einem Augenblick der Faszination und Angst zugleich, denn dieses blutrote Licht tauchte die Umgebung in eine unwirkliche, visionäre Szenerie. Mit einem Mal war alles wie entrückt, der furchtbaren Wirklichkeit entzogen. Wie die Bühne eines mythologischen Theaterstückes. Feuer, Rauch, glühendes Metall, der ferne Donner, Hammer und Amboss. Die schwarzen Silhouetten der Schiffe, löchrig und verbogen, aufragend in den Flammen. Die Waffenschmiede des Vulkans...
Awed hatte es schon mehrmals erlebt oder bei anderen beobachtet. Er erinnerte sich an einen Mann, der Konzertpianist war und inmitten eines heftig entbrannten Feuergefechts zwischen den Kameraden herumlief, nach Papier und Bleistift fragend. Unbedingt wollte er eine Komposition aufschreiben, die sich ihm während des Kampfes wie ein Geschoss in den Kopf gebohrt zu haben schien. Awed sah es noch so deutlich vor sich, als sei es erst ein paar Stunden her. Ein junger Mann, der sich seines Helmes und der Waffen entledigt hatte und sich sichtbar für Freund und Feind auf einem Erdwall niedersetzte. Wie beschützt von tausend Engelsflügeln saß er da, inmitten des Kampfes Noten auf einen Fetzen Karton kritzelnd. Ein weiterer Mann, der in dichtes Abwehrfeuer geraten war, wurde währenddessen und danach von vielfarbigen feurigen Traumbildern geplagt. Er studierte später wie ein Besessener die Malerei und bannte seine Eindrücke auf die Leinwand. Wie Awed später gehört hatte, tat er das sogar mit großem Erfolg. - Nun hatte es Awed erneut gepackt, und er genoss diese Entrückung wie Sirenengesang. Der ölige Smog und die Verbrennungsgase taten das Übrige...

Erscheint voraussichtlich Ende September 2007 im Wunderwaldverlag. ISBN 978-3-940582-01-0
Weitere Infos unter http://www.valongatu.com und http://www.wunderwaldgeschichten.de

Ein Interview mit dem Autor, dass Erik Schreiber geführt hat, findet ihr hier.

Infos zum Wunderwald Verlag unter
http://www.wunderwaldgeschichten.de

Quelle: Michaela Stadelmann, Wunderwald Verlag, September + November 2007
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Rainer Eisfeld : "Die Zukunft in der Tasche" - Ein Rückblick auf die Pioneirzeit der SF in der BRD

Die Zukunft in der Tasche - vorläufiges CoverIm Dezember erscheint im Verlag Dieter von Reeken das Buch "Die Zukunft in der Tasche" von Rainer Eisfeld mit dem Untertitel "Science Fiction und SF-Fandom in der Bundesrepublik - Die Pionierjahre 1955-1960".

Mitte der 50er Jahre begannen Heranwachsende, erstmals seit der Gründung der Bundesrepublik gegen autoritäre Kontrollansprüche von Elternhaus, Schule, Behörden aufzubegehren. Die Teenager tasteten nach neuen Maßstäben, nach anderen Werten.
Importe aus den USA, von Rock'n'Roll bis Science Fiction, stießen unter ihnen auf besondere Resonanz. Optimistisch-zukunftsgewisser Glaube an den technischen Fortschritt lieferte der neuen, "modernen Orientierung eine wichtige Stütze.

Amerikanische Science Fiction-Romane, übersetzt an den Kiosken erhältlich, popularisierten diese dynamische, allem Mief und Muff abholde Welt. Sie wurden schnell beliebt.
Regelrecht als "Feeling aus Rockmusik und Raumschiff Enterprise" ist das neue Lebensgefühl beschrieben worden, das unwiderstehlich zu grassieren begann.
Wer Science Fiction las, konnte überzeugt sein, die Zukunft in der Tasche zu tragen.

Dieses Buch schildert die Entstehung einer, wie man heute sagen würde, "Subkultur" - des deutschen Science-Fiction-Fandoms.
Es beschreibt die ersten, in vieler Hinsicht prägenden, Jahre des immer noch bestehenden Science Fiction Clubs Deutschland.
Und es berichtet von den literarischen Erzeugnissen, welche die SF-Fans damals lasen.

"Ein amerikanischer Riesenerfolg - ganz neu für Deutschland", posaunte 1953 der Rastatter Heftverlag Erich Pabel. Seine Werbung für die Heftreihe "Utopia - Jim Parkers Abenteuer im Weltraum" setzte gezielt auf den überseeischen Begriff "Science Fiction".
Ein Jahr später wurde auf dem Kölner Friedhof Melaten der Serienheld und ,Westmann' Erich Rudolf Rosenthal alias Billy Jenkins beigesetzt, zu den Klängen eines Schmachtfetzens, den die Pressemitteilung des Verlags als Cowboysong ausgab: "Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand".
Zufall, aber dennoch Symbol:
Im selben Jahr lancierte Pabel eine zweite Reihe, bei der es nicht um Cowboys und Pferde ging, sondern um Raumpiloten und Raketen:
"Utopia Großband" - Science Fiction in deutscher Sprache, doppelt so umfangreich und doppelt so teuer wie die "Utopia"-Hefte, die noch einen deutschen Autor hatten.
Der Großband dagegen brachte übersetzte Geschichten. Die Idee dazu stammte von dem 34jährigen Walter Ernsting, und er war es auch, der 1955 den Science Fiction Club Deutschland ins Leben rief.
1958/59 zählte der Club knapp tausend Mitglieder. Im Vorstand des SFCD war damals keiner jünger als 20. Bei den Mitgliedern sah das anders aus.

Die erste Revolte gegen den Vorstand zettelten zwei "junge Wilde" an, der Stuttgarter Wolfgang Jeschke und der Bremer Peter Noga - mit scharfer Kritik am gängigen Niveau der in Heft- (und Leihbuch-)form veröffentlichten Romane.
Als Science Fiction dann ab 1960 begann, den Taschenbuchmarkt zu erobern, bot sich Jeschke und anderen Jungtalenten (Hans Joachim Alpers, Ronald Hahn, Franz Rottensteiner, Werner Fuchs) die große Chance.
Alle Programme, von Suhrkamp bis Fischer und von Goldmann bis Heyne, wurden mit der Zeit von ihnen gestaltet.
Am Beginn aber stand unzweifelhaft das Fandom, standen Ernsting und der SFCD.

Rainer Eisfeld: "Die Zukunft in der Tasche"
Verlag Dieter von Reeken,
Paperback, ca. 220 Seiten, über 50 Abb. auf 36 Bildtafeln, davon 12 farbig,
Quellen- und Literaturverzeichnis, Personenregister,
25,00 EUR,
ISBN 978-3-940679-11-6

Subskriptionspreis bei Bestellung direkt beim Verlag bis zum 15. Oktober 2007:
20,00 EUR

Quelle: www.dieter-von-reeken.de
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S E R I E N --- S E R I E N --- S E R I E N --- S E R I E N --- S E R I E N --- S E R I E N


PERRY RHODAN

Cover PR-Action #1Perry Rhodan Mini-Serie "Action"

Am 4. April 2008 erscheint der erste Roman der neuen Heftromanserie "PERRY RHODAN-Action".

Das Abenteuer beginnt am 4. März 2166 n.Chr.
Einem Zeitpunkt, als Menschen neue Grenzen zogen und Planeten kolonisierten, die nie zuvor von Terranern betreten wurden. Einem Zeitpunkt, da Perry Rhodan Großadministrator über ein Imperium ist, das sich bis an den Rand der Milchstraße ausgedehnt hat. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis sich die Kühnheit Terras rächt. Doch Perry Rhodan steht nicht gänzlich allein - an seiner Seite kämpfen die besten Spezialisten die das Solare Imperium aufbieten kann.

PERRY RHODAN-Action kann hier abonniert werden.
Die Kosten eines Abos über zwölf Ausgaben belaufen sich in Deutschland auf 25,20 Euro

PERRY-Comic - so geht es weiter

Die Alligator Farm hat die Erscheinungstermine der kommenden "Perry"-Ausgaben und Infos zum Inhalt bekanntgegeben.

Am 1. April erscheint die Ausgabe 134.
Der zweite Teil der "Drangwalze"-Trilogie um den Haluter Icho Tolot ist ebenso wie der Rest des Heftes fast komplett gezeichnet. Übrigens: die letzte Hauptstory unter Alleinregie von Vincent Burmeister.
Dazu gibt es die "Gucky"-Comics von Stephan Hagenow, Till Felix, Simone Kesterton, Frank Freund und EMBE.
Das Poster hat man gestrichen und durch 16 weitere Comicseiten ersetzt, insgesamt bietet man nun also ein Heftumfang von 68 Seiten.

Die Ausgabe 135 für den 5. August eingeplant.
Ferner teilen die Macher mit, dass man für die Nostalgiker unter den Lesern zwei spezielle Bonbons auf Lager hat:
Man hat drei Originalzeichner der Serie der 60er/70er-Jahre aufgetrieben und wird diese in den kommenden Ausgaben portraitieren! Dazu hat man vierseitige Patchwork-Storys in der Mache, die sich stilistisch sehr nahe an den Vorbildern der alten Serie bewegen.

Quelle: Alligator Farm
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Cover perry Rhodan Extra 6Perry Rhodan Extra 6

Das nächste PERRY RHODAN-Extra aus der beliebten Reihe der Heftroman-Sonderpublikationen wird im März 2008 erscheinen.

„Der dritte Goratschin“ heißt der Roman des neuesten Teamautors Wim Vandemaan. Es geht um die Geschichte des legendären Doppelkopfmutanten Iwan Iwanowitsch Goratschin.

Frank Borschs Novelle »Brüder« liegt im Hörbuchformat bei, das Titelbild stammt von Sven Schultz.

PERRY RHODAN-Extra 6 wird eingeschweißt ausgeliefert:
Roman und Hörbuch-CD in einer Folienverpackung für 3,50 Euro.

Hier der Link zu KNF's Logbucheintrag auf der PR-Homepage:
http://www.perry-rhodan.net/aktuell/logbuecher/2008021301.html

Quelle: PR-Transmitter, Februar 2008
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Neues E-Book- "Perry Rhodan"-Lexikon

Der E-Book-Verlag readersplanet hat den ersten Band der "Encyclopedia Terrania" online gestellt.
Darin sind in mehr als 5000 Einträgen die ersten vier Zyklen der seit 1961 laufenden SF-Serie erfasst.

Der zweite Band ist in Vorbereitung und behandelt die Zyklen 'Meister der Insel' und "M87".
Ebenfalls in Vorbereitung ist der erste "Atlan"-Band, der sich mit dem USO-Abschnitt der von 1969 bis 1988 erschienenen Heftserie befasst.
Verfasser ist Heiko Langhans.

Die "Encyclopedia Terrania" ist hier erhältlich: www.readerserver.de/product_info.php?cPath=113_160&products_id=1431

Quelle: Heiko Langhans, Oktober 2007
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Cover Bully 3BULLY 3

Das erfolgreiche Fanzine-Projekt von Pascal Bothe geht in die nächste Runde.
BULLY 3 ist im Januar erschienen.
Pascal schreibt uns dazu:


Hallo liebe BULLYs!

Endlich ist nun auch BULLY Ausgabe 3 lieferbar, die neue Druckerei hat wie versprochen schnell geliefert. Auch die Druckqualität ist gut - und schließt nahtlos an die der beiden ersten BULLYs an.

Hier eine kleine Vorschau auf den Inhalt:

-Titelbild von Rüdiger W. Wick
-Rezension von Uwe Anton
-Grafiken von Reinhard Habeck, Jupp Dienst, Andreas Adamus, Rüdiger W. Wick und vielen mehr!
-neue Story 'Graf Ganima' aus dem Valongatu Universum von David A. Summerwine
-Rezensionen von Uwe Lammers
-Story von W. Berner
-Interview mit Erich Herbst von der ESPost
-auch ein Interview mit einem Zeichner kann ich bereits ankündigen ... einige andere Überraschungen gibt es auch!
u.v.m. (Storys, Artikel, Rezensionen!)

BULLY 3 kann daher jetzt bestellt werden!
Einfach eine Mail an:
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Ein Exemplar kostet wie gewohnt 4,75 € incl. Versand.

Mit netten Grüßen, schönes Wochenende!
BULLY & Pascal

P.S.
Ach ja, natürlich werden auch weiterhin Beiträge gesucht.


Quelle: Pascal Bothe, Januar 2008
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Michael Nagula scheidet aus dem "Perry Rhodan"-Team aus

Der Autor, Übersetzer und Herausgeber wird sich künftig stärker um seinen eigenen Verlag kümmern. Michael Nagula schrieb dreizehn Hefte für die Serie, ferner betreute er das Lektorat und die Leserbriefredaktion der "Atlan"-Miniserie "Omega Centauri", lektorierte "Perry Rhodan: Odyssee" und betreute bei Weltbild die Sammler-Editionen "Perry Rhodan Planetenroman".

Quelle: www.perry-rhodan.net, Dezember 2007
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ATLAN

diemal nichts dabei

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ANDERE SERIEN


MITTELERDE

"Der Hobbit" kommt zweimal

Peter Jackson ("Der Herr der Ringe"-Trilogie), Harry Sloan (von Metro-Goldwyn-Mayer) sowie Bob Shaye und Michael Lynne (von New Line Cinema) haben heute mitgeteilt, dass man "Der Hobbit" und ein Sequel zu "Der Hobbit" drehen wird.
MGM und New Line Cinema werden gemeinsam produzieren, New Line Cinema die Vertriebsrechte für Nordamerika wahrnehmen und MGM die Rechte weltweit.
Peter Jackson und Fran Walsh werden als Ausführende Produzenten mit an Bord sein.
Die finanziellen Streitigkeiten zwischen Jackson und New Line Cinema wurden geklärt.
"Der Hobbit" und das Sequel sollen in einem abgedreht werden.
Derzeit rechnet man damit, 2009 mit den Dreharbeiten beginnen zu können. 2010 soll der erste, 2011 der zweite Film in die Kinos kommen.

Quelle: phantastik-newsletter, Januar 2008
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PRIMEVAL

PRIMEVAL bekommt 3. Staffel

ITV hat die Serie um eine dritte Staffel verlängert. Die Serie erreicht regelmäßig über 5 Millionen Zuschauer und lässt damit selbst BBC 1's „The One an Only talent Show“ um über 200.000 Zuschauer hinter sich.
ITV möchte Mitte diesen Jahres eine Aktion starten.
Die Fans sind aufgerufen, für die dritte Staffel ein Monster zu erschaffen, das dann in der Serie verwendet werden wird. Tim Haines, der ausführende Produzent von „Impossible Pictures“, fügt hinzu:

„Wir sind extrem stolz auf Primeval und hoch erfreut über die zweite Staffel. Deren Popularität demonstriert, dass man Charaktere in CGI kreieren kann [die Saurier], auf welche die Zuschauer ansprechen. In dem wir ihnen die Möglichkeit geben, selbst ein Monster zu erschaffen in der dritten Staffel, bekommen wir die Möglichkeit, dass sich die Fans noch verbundener mit der Serie fühlen.“

Quelle: Fictionbox.de, Februar 2008
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SANCTUARY

Vom Web ins TV: „Sanctuary“

Da sage noch einer, das Serienjahr 2008 würde trist aussehen.
Nun hat sich eine weitere SciFi-Serie angekündigt:

SANCTUARY

Und wieder einmal ist es der amerikanische SCI FI CHANNEL, der für die gute Nachricht sorgt. Man war von den Webepisoden, welche Mitte letztes Jahr Premiere feierten, so sehr beeindruckt, was die Macher, bestehend aus Amanda Tapping (Sam Carter in „Stargate“), Martin Wood und Damian Kindler, aus dem kleinen „Web“-Budget zauberten, dass man sich entschied, die Serie zu kaufen und ins Fernsehen zu bringen.

Das Besondere an der Serie ist, dass die Sets zu 90% aus CGI-Effekten bestehen. Diese will man für die TV-Serie natürlich noch kräftig verbessern, damit die Serie zumindest annähernd an ihre Vorbilder „300“ oder „Sin City“ heran reicht. Alle Darsteller aus den Web-Episoden werden wieder dabei sein, um die geheimnisvolle Dr. Helen Magnus (Amanda Tapping) und ihren Schützling Will Zimmermann (Robin Dunne) bei der Monsterjagd zu begleiten.

Für die erste Staffel hat SCI FI 13 Episoden bestellt, welche durch einen zweistündigen Pilotfilm eingeleitet werden sollen. Zusammen mit „Stage 3 Media“ will man die Dreharbeiten bereits im März beginnen lassen.

Quelle: Fictionbox.de, Februar 2008
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DOCTOR WHO

Stippvisite in Deutschland - Nach sechs Folgen setzt PRO 7 die Serie Doctor Who vorerst ab

Sie ist älter als «Star Trek», läuft länger als «Stargate» und ist in England eine Institution:
Die SF-Serie «Doctor Who».

Seit 1963 reist der langlebige Time Lord, den man nur als „den Doctor“ kennt, mit seiner TARDIS – die Abkürzung steht für „Time and Relative Dimension in Space“ – und menschlichen Begleitern durch Zeit und Raum. Dass dieses Raumschiff in Form einer großen blauen Box erscheint, die innen größer ist als außen, ist eine der Besonderheiten dieser britischen Serie. Eine andere ist die, dass der Doctor seit 1963 von verschiedenen Schauspielern dargestellt worden ist. Denn ein Time Lord hat zwölf Leben; sobald er tödlich verwundet wird, regeneriert er. Ein Prozess, der beim Doctor nicht so leicht ist wie bei anderen Aliens vom Planeten Gallifrey. Mit der ersten Direktive von «Star Trek» haben die Time Lords gemein, dass sie eigentlich nicht in die Zeit und den Raum eingreifen. Aber der Doctor hatte irgendwann das Leben auf seinem Planeten satt, schnappte sich seine Enkelin Susan und eine ältere TARDIS und reist seitdem durch Zeit und Raum. Ältere Raumschiffe haben nun bekanntlich ihre Macken, und so ging der Chamäleon-Schaltkreis, der eigentlich für eine perfekte Tarnung des denkenden und lebenden Raumschiffes sorgt, im Jahr 1963 entzwei. So kommt es dass eine öffentliche Polizeinotrufzelle seit 1963 – mit einer kleinen Pause in den 80ern – für SF-Fans in England eine Ikone ist.

Seit 2005 gibt es eine Art «Next Generation» der Serie, wobei man eher von einem Remake sprechen kann. Einem Remake, das wie das mit der Crew von Picard durchaus in der alten Serie wurzelt, aber dennoch neue Wege geht. Der Neunte und der Zehnte Doctor sind seit 2005 auf den Bildschirmen der BBC unterwegs. Mit großem Erfolg: Das letzte Christmas-Special der Serie sah theoretisch jeder zweite Brite. Die regulären Folgen kommen immer noch auf eine Quote von an die 6 Millionen. Durchaus verständlich, wenn man bedenkt, wie verwurzelt der Doctor in der Popkultur der Briten ist. Heutige Erwachsene haben damals mit ihren Eltern die Serie gesehen, und heute setzt man sich am Samstag zusammen mit seinen Kindern um 19:00 Uhr vor den Bildschirm, um den Doctor zu sehen. Eine SF-Familienserie im wahrsten Sinne des Wortes also.

Die hohen Quoten müssen PRO 7 sehr beeindruckt haben – man kaufte 2005 die ersten zwei neuen Staffeln der Serie zusammen mit dem ersten Christmas-Special, der «Weihnachts-Invasion». Da der Doctor auch deutsche Fans hatte und hat – es gibt einen aktiven deutschen Who-Fanclub ... durch die neuen Folgen erwachte zudem das Interesse in Deutschland auch bei anderen SF-Fans neu – wartete man gespannt darauf, wann der Doctor im deutschen Free-TV erscheinen würde. Nachdem die deutschen DVDs der ersten Staffel immer wieder verschoben wurden und PRO 7 lange Zeit keine Anzeichen zeigte, den Doctor zu senden, wurden die Fans erstmal selbst aktiv. Zu allen drei erschienen englischen DVD-Staffeln wurden deutsche Untertitel erstellt. Und irgendwie zweifelte man daran, dass der Doctor jemals sein deutsches Debüt feiern würde. Schließlich waren «Firefly»und «Dead Like Me» auch in den Archiven der Sender gelandet und stauben bis heute dort vor sich hin.

Dann allerdings die Überraschung: PRO 7 gab offiziell bekannt, dass man von Ende Januar 2008 ab alle gekauften Folgen zeigen würde. So würden die deutschen Zuschauer also zuerst Christopher Eccleston als Neunten Doctor erleben und danach direkt David Tennant, der immer noch den Zehnten verkörpert. Natürlich waren die deutschen Fans, die die englischen Folgen kannten, auf die Synchro gespannt und zudem darauf, wann PRO 7 den Doctor ins Programm nehmen würde. Intern wurde schon desöfteren auf zwei Möglichkeiten getippt: Entweder entschied sich PRO 7 für den Montagabend, den Mystery-Montag, oder für den Sendeplatz am Samstagnachmittag. PRO 7 entschied sich gegen den Mystery-Montag und kündigte an, Doppelfolgen zu zeigen. Zuerst war die Rede davon, die erste Folge einzeln zu zeigen und dann am nächsten Samstag mit den Doppelfolgen zu beginnen. Ein Plan, den PRO 7 kurzfristig umwarf. So starteten am 26.01.08 die ersten beiden Folgen des Doctors in Deutschland. Zusammen mit der BBC und der Hammond Bar in Köln hatte der deutsche Fanclub zu einem «Public Whoing» geladen. Man wartete also gespannt darauf, was PRO 7 mit der Serie anstellen würde ...

Und wartete vor allem erstmal auf Werbung ...

Nun ist es generell nicht üblich, bei einem Samstag-Sendeplatz eine Kampagne wie bei «Heroes» zu entfesseln, aber sollte man nicht langsam wenigstens einen Trailer zu Gesicht bekommen? Erst kurz vor der Ausstrahlung der Folgen stellte PRO 7 den Trailer für die Serie vor und bat eindrücklich um Rückmeldungen der Fans. Durchaus eine lobenswerte Sache. Wenn man den auf Seiten von PRO 7 auch irgendwann nach den ganzen Reaktionen reagiert hätte. Doch weder positiv noch negativ war ein Wort von PRO 7 zu vernehmen – wobei der Großteil der Fans den Trailer in Ordnung fand. Nicht gerade berauschend, vor allem konnte man sich nicht vorstellen dass diese deutsche Stimme zum Doctor gehörte, aber nun, an Stimmen gewöhnt man sich relativ schnell.

Zudem hatten die TV Movie und die TV Spielfilm und natürlich die TV Highlights ausführlich über die Serie informiert. Da SF-Fans in der Regel auch neuen Serien zumindest anfangs eine Chance geben – denn wenn man ehrlich ist: So schnell bekommt man nun nicht neue Serien aus dem SF-Genre zu Gesicht –, sollte man eigentlich davon ausgehen können, dass der Doctor in Deutschland neue und alte Fans gewann. Doch dies war nicht der Fall.

Im Nachhinein kann man sich nur verwundert am Kopf kratzen. Schließlich hatte PRO 7 am Samstagnachmittag genügend Geduld mit «Kyle XY» gehabt. Die Quoten dieser Serie waren nicht gerade berauschend, aber offenbar für den Sender ausreichend. Schließlich wurde die ganze Staffel zu Ende gesendet. Und wenn man schon einen eingeführten SF-Sendeplatz hat, warum nicht den Platz für den Doctor freiräumen? Sowas ähnlich hat man sich vermutlich bei PRO 7 gedacht – aber lag leider vollkommen daneben.

Gut, selbst eingefleischte Who-Fans geben zu, dass die Pilotfolge «Rose» der neuen Who-Serie nicht gerade der Bringer ist. Aber, so war die Hoffnung, wenn gleich danach die zweite Folge «Das Ende der Welt» ausgestrahlt werden würde, die vom Produktionsniveau so hoch war, dass sie fast das gesamte SFX-Budget der Serie auffraß – dann ... ja dann müssten doch die Nicht-Fans die Serie zumindest interessiert am nächsten Samstag weitersehen!

Das war doch wenigstens ein Vorteil des Doppelfolgen-Konzepts des Senders – denn „PRO 7 wolle die Serie nur ein für allemal loswerden“, munkelte man schon mit Blick auf dieses Sendekonzept. Dafür spräche, dass der Serie keine Nachtwiederholung gegönnt wurde.

Nun kann man hierzulande auch nicht damit rechnen, dass eine unbekannte britische Serie DIE Topquoten erreichen könnte. Aber die Resultate waren nach den ersten zwei Folgen niederschmetternd: Zwar war die Pilotfolge etwas über den Werten für «Kyle XY», doch sank die Quote anschließend wieder. Natürlich, muss man an dieser Stelle einfügen: Das Handball-Finale zog viele Zuschauer von der Serie ab. Vielleicht auch die etwas tumb wirkende Machart der Pilotfolge. Der «Wow»-Effekt der zweiten Folge verfehlte also seine Wirkung. Hatte man das bei PRO 7 nicht eingeplant? Hatte man übersehen, dass nach dem Handball die Fußball-Bundesliga wieder begann und somit die Sportschau interessanter für etliche war als eine seltsame britische Serie? Hatte man gar falsche Hoffnung in die Serie gesetzt? 7 Millionen Zuschauer waren hierzulande utopisch, aber selbst eine halbe Million erreichte man nicht. Und es ist ja nicht so, dass der Trend der nachlassenden Quoten nicht schon bei «Kyle XY» zu sehen gewesen wäre. Wer die überaus lahme Sitcom «Freddie» als Lead-In hat, braucht sich darüber auch nicht zu wundern – mit einem stärkeren Lead-In am Montagabend hätte der Doctor sicherlich einige Zuschauer mehr erreicht.

Nun ist «Doctor Who» im Kern zwar immer noch eine Kinderserie, hat aber längst bewiesen, dass ganze Familien sich an ihr erfreuen können. Wenn man allerdings der deutschen Synchro eine längere Zeit lauschte, schlackerten einem als Fan, der die Originalfolgen kennt, durchaus ab und an die Ohren. Das Synchronstudio hatte einerseits den Charakteren jüngere Stimmen als im Original verliehen, andererseits aber auch eine Sprache eingebracht, die man als wohlwollend als „flapsig“ bezeichnen könnte. Wenn man milden Geistes ist. Sätze wie „Ich zisch ab“ für ein normales „I'm off“ oder gewisse Details bei den Begriffen, „Überschallschrauber“ für den Sonic Screwdriver (das Werkzeug des Doctors), gefielen nicht allen Fans des Doctors. Wobei die kritischen Stimmen in der Minderheit waren und warnten, dass mit einer solchen Synchro der Doctor vermehrt als Kinderserie wahrgenommen werden würde. Auf die Vorwürfe zu einzelnen Stellen ging Kai Taschner, der für die Synchronregie zuständig ist, zwar im DrWho.de-Forum ein – und verhielt sich recht ungeschickt dabei – aber die Gefahr, die die kritischen Stimmen sahen, würdigte er mit keinem Wort.
Was er allerdings ebenfalls kritisierte, waren die Schnitte: Obwohl die DVDs der Serie ab 12 freigegeben sind, schnitt PRO 7 einige Szenen raus und tat das, was «Star Trek»-Fans von SAT 1 vielleicht noch vertraut ist: Der Sender wiederholte einfach einige Minuten der angefangenen Szene nach den Werbeblöcken. Und diese waren auch nicht immer achtsam gesetzt; da kam es schon mal vor, dass man dem Doctor fast das Wort abschnitt; auf Sinnzusammenhänge wurde hier nicht geachtet. Obwohl doch zumindest ein PRO 7-Redakteur Who-Fan sein sollte ... Diese Schnitte führten dann dazu, dass Szenen, die im Trailer für die Folge «Die rastlosen Toten» gezeigt wurden, in der Folge selbst dann nicht mehr zu sehen waren. Sieht man mal von diversen Fragezeichen ab, die an der ein oder anderen Stelle auf der Stirn der Zuschauer erschienen sein müssen. Gerade bei «Die rastlosen Toten» fielen Schnitte auch denen auf, die bisher nicht wussten, dass PRO 7 Hand an die Folgen legte. Wie in aller Welt, so die entsetzten Reaktionen, konnte man denn eine eigentlich derart harmlose Serie, in der weder Blut noch Gedärme noch sonstige Gewalt zu sehen war, so verstümmeln??? Man war doch hier nicht bei «Battlestar Galactica» oder «Torchwood», dem etwas «erwachseneren» Spin-Off der Who-Serie! Man kann es keinem verübeln, der an dieser Stelle die Reißleine zog und sich entschied, auf die deutschen ungeschnittenen DVDs zu warten.

Als dann die Bundesliga wieder startete und mehr und mehr klar was, dass etliche Fans sich enttäuscht von der deutschen Fassung abwandten, während andere wiederum erst jetzt oder erst zum Ende auf die Serie stießen – der PRO 7-Trailer kam zwar häufig am Tag selbst zum Einsatz, aber nicht im laufenden Programm selbst – kurz, noch bevor man als Fan selbst irgendwie Befürchtungen äußern konnte, zog PRO 7 nach vier gezeigten Folgen die Reißleine: Zwei Folgen würde man noch senden, dann aber kämen die «Desperate Housewifes» und die «Simpsons» am Samstag. Für den Doctor, so verkündete man jedenfalls, würde man einen besseren Sendeplatz suchen, eventuell einen am späten Abend.

Hatte jetzt der dumme, dumme Zuschauer den vorläufigen Serientod des Doctors verursacht? Oder war es der böse, böse Sender, der da willentlich mit den Fans umsprang wie er wollte – und das nicht zum ersten Mal tat, wie «The 4400» oder «Jericho» bewiesen. Begonnen hatte die Misere ja schon mit «Angel», die man einfach mitten in der dritten Staffel abwürgte...

Es ist nun nicht so, dass SF zum Mainstream gehören würde – man mag das vielleicht anders sehen, aber in Deutschland ist SF nur einer relativ kleinen Gruppe von Zuschauern wichtig. Weil das so sei, so der Rat von einigen, solle man halt einfach akzeptieren, dass der Großteil der Zuschauer den Doctor nicht sehen wollte. Allerdings: Einfach zu einem Pay-TV-Channel wechseln und auf die DVDs warten, ist dann doch ein Ratschlag, der zu kurz greift.

Es mag sein, dass man sich bei PRO 7 etwas mit dem Sendeplatz am Samstag und den Doppelfolgen gedacht hat – so dumm war es nicht, den Platz von «Kyle XY» mit dem Doctor zu besetzen. Doch natürlich sind Fans von «Kyle XY» nicht unbedingt in der Schnittmenge mit den Fans des Doctors. Zudem: Doppelfolgen zu senden, wenn Sportereignisse anstehen oder die Bundesliga beginnt, ist extrem kurzsichtig. Das hätte man voraussehen können.

Der Doctor ist eine Serie, die ihre Zeit braucht – es gibt einige Folgen in der ersten Hälfte der Staffel, die durchaus an eine Kinderserie gemahnen, doch spätestens ab Folge 6 wird klar, dass die Serie nicht eine reine Kinderserie ist.

Der Doctor braucht seine Zeit, um seine Fans zu finden. Viele sind erst mittendrin eingestiegen, weil sie nicht richtig auf die Serie aufmerksam gemacht worden sind – trotz der Fanbemühungen, trotz der Vorberichterstattung in der Presse – und wer mit «Aliens in London» einsteigt ist nicht unbedingt derjenige, der in der nächsten Woche nochmal einschaltet ... Zudem ist es etwas merkwürdig zu behaupten, man hätte als Sender nach nur vier Folgen schon Gewissheit darüber, ob die Serie einschlägt oder nicht.

Ebenfalls ein Fehler: «Freddie» als Lead-In. Sicherlich ist es müßig – oder auch nicht, PRO 7 will den Doctor ja an einen späteren Sendeplatz erneut zeigen – darüber nachzudenken, ob der Montagabend besser gewesen wäre. Oder auch nicht. Aber der Montagabend ist bei den Genre-Fans schon seit den «X-Akten» als Sendeplatz für Mystery-Serien im Kopf. «Supernatural» und «Lost» mögen zwar nicht unbedingt quotenstark sein, aber wenn der Doctor von «Supernatural» oder «Eureka» eingeleitet worden wäre ... Nun, man kann es nicht wissen ob es funktioniert hätte. Allerdings hat PRO 7 am Montag nun auch nicht viel zu verlieren: So schlecht waren die Quoten für «Lost» und alle anderen Serien an dem Abend noch nie. Warum also nicht ein Experiment wagen und Einzelfolgen des Doctors zeigen? ... Im Zeitalter der maximalen Gewinnmaximierung allerdings nichts, was irgendwie durchführbar wäre – denn anderen Serien geht es ja nicht besser.

TV-Sender scheinen zu vergessen, dass Zuschauer durchaus loyal sind und ein Gedächtnis wie ein Elefant haben können. Loyal sind sie dann, wenn der Sender sie nicht unbedingt nur als reines Stimmvieh behandelt, sondern mit Respekt – so klein der auch immer sein mag. Momentan herrscht aber offenbar die Einstellung, dass langfristige Planungen sich nicht auszahlen. Der kurzfristige Gewinn muss sofort da sein, die Serie muss sofort anspringen; ansonsten wird sie – wie «Die Anwälte» – schleunigst entsorgt. Man kann sich natürlich dann nicht leisten, einer Serie die Zeit zu lassen, die sie braucht – was früher seltsamerweise funktionierte. «Ally McBeal» war nicht sofort der Riesenhit für VOX; aber der Sender glaubte an die Serie! Und setzte sie deswegen auf einen anderen Sendeplatz fort ... und das Ergebnis: VOX landete einen atemberaubenden Erfolg.

Heutzutage scheint man das nicht mehr zu können: das Warten, die Geduld zu haben, eine Serie sich entwickeln zu lassen. Was man beim Doctor durchaus auch hätte tun können, die Staffeln haben nur 13 Folgen – es hätte also nichts dagegen gesprochen die zwei, drei, vier Samstage noch durchzuhalten und dann einen sauberen Schnitt zu machen. Natürlich hat man als Sender das Bestreben, Profit zu machen, ein Wohltätigkeitsverein ist man ja nun auch nicht, und Verluste tun weh. Insofern kann man die Absetzung von Serien natürlich verstehen. Aber als Sender ist man von den Zuschauern abhängig. Wenn man diese verärgert, muss man sich nicht wundern, wenn mehr und mehr Fans eine Einstellung wie diese gewinnen: „Ich setze mich doch nicht für eine Serie vor die Glotze wenn diese eh abgesetzt werden wird ...“

Alles in allem bleibt zu hoffen, dass der Doctor diesmal einen prägenderen Eindruck hinterlassen hat als am Ende der 80er Jahre. Die DVDs der ersten Staffel erscheinen am 18.03. und dann können auch die deutschen Fans das Rätsel um den „Bad Wolf“, den Bösen Wolf, lösen. Nicht zu vergessen, dass der Doctor ja am Ende sich seiner Lederjacke entledigen wird. Und erst dann wird man erkennen, dass die besten Stunden des Doctors ihm erst noch bevorstehen ...

Aber Mitte März erscheint ja endlich, endlich, endlich die erste Staffel auf DVD – das heißt, man kann sich dann in aller Ruhe Christopher Eccleston widmen. Falls die deutschen Produzenten sich an das englische Original gehalten haben, erwartet einen eine Fülle von Extras, die das DVD-Set wirklich sehenswert macht: Natürlich die «Confidentials», wenn auch leider geschnitten, weil es Probleme mit den Musikrechten gab ... dann Kommentare ... Bilder ... und ein Osterei ist auch noch versteckt ...

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Kommen wir zu Erfreulicherem, nämlich den News zu «Voyage of the Damned»:

Jeder zweite Brite hat das Special mit Kylie Minogue gesehen.
Das sind Einschaltquoten, von denen Pro 7 nur träumen kann, aber natürlich ist der Doctor in England eine Institution. Wenngleich – um mal mit dem «Nörgeln» fortzufahren – das Special durchaus derbe Logiklöcher hatte und einen sehr hohen Bodycount dazu. Nun, dafür sah man Kylie im kurzen Röckchen durch die Gegend laufen, und sie lieferte durchaus eine gute Leistung ab – hätte man ihr gar nicht mehr zugetraut, ihre Schauspielkarriere ist schon länger her ...
Zudem war es das längste Who-Special ever – nun, solange jedenfalls, bis die Spielfilmfeatures im nächsten Jahr uns die Wartezeit auf die fünfte Staffel vertrösten werden. Die DVD ist übrigens gerade mit einem «PG» (Parental Guidance) durch das Äquivalent der britischen FSK-Stelle durchgewunken worden. Entspricht ungefähr einem «Ab 6» bei uns.
Sie erscheint fast zeitgleich zum deutschen Ausstrahlungstermin des ersten Christmas-Specials; das ist der 08.03, die DVD erscheint am 10.03. – Zufälle gibt’s ...

Richtig – der Doctor macht nach der vierten Staffel erstmal ein Jahr Pause und wird nur in drei Specials, eines davon das zu Weihnachten, zu sehen sein. Denn David Tennant steht mit der Royal Shakespeare Theatertruppe auf der Bühne und wird als «Hamlet» zu sehen sein. Da hat man natürlich keine Zeit für normale Dreharbeiten. Erst 2010 wird die fünfte Staffel zu sehen sein.

Neuigkeiten zur vierten Staffel gibt es momentan nur spärlich:
So wird Steven Moffat wieder einen Zweiteiler dazusteuern – das ist der Autor von «Das Leere Kind»/«Der Doctor tanzt»; bisher hat er ja für jede seiner Folgen einen HUGO bekommen, mal schauen, ob ihm das für «Blink» in der dritten Staffel auch gelingen wird.
Desweiteren wird die vierte Staffel fast zeitgleich in den USA bei SCIFI zu sehen sein und – trommelwirbel – die «Sarah Jane Adventures» ebenfalls. Diese stelle ich im neuen Paradise 71 ausführlicher vor.

Momentan läuft auf BBC-Amerika «Torchwoods» zweite Staffel, in der James Marsters einen Gastauftritt hatte. Für mit ist «Torchwood» mittlerweile nur «Guilty Pleasure», schöne Bilder, aber frage nicht nach der Logik oder einem Plot ... In etlichen Kinos ist zur Zeit übrigens ein neunzigsekündiger Teaser für Staffel Vier zu sehen! Ein Luxus, den wir hier in Deutschland wohl kaum erleben werden.

Für die Fans der klassischen Who-Serie sind momentan zwei DVDs von Interesse, und eine davon hat einen besonderen Platz verdient.

Zuerst einmal werden die Abenteuer des Ersten Doctors auf DVD ergänzt:
«The Time Meddler» lässt den Doctor auf einen schurkischen Mönch treffen, der die Geschichte verändern möchte – die Überraschung ist groß, als sich herausstellt, dass der Mönch vom selben Volk wie der Doctor abstammt und auch eine TARDIS besitzt. Wie der Doctor den «Time Meddler» stoppen kann? Das kann man sich seit dem 04.02. auf DVD anschauen. Die Folge dauert 90 Minuten; wie immer gibt’s eine Menge Extras – da gibt die BBC sich wirklich Mühe mit, muss man ja sagen, auch wenn die Classic-DVDs immer noch verdammt teuer sind.
Übrigens habe ich mir vor einiger Zeit die ersten drei Abenteuer des Ersten Doctors gekauft ... «The Beginning» heißt die Staffelbox – die allerersten Daleks zu sehen hat schon was. Näheres dazu dann mal beizeiten.

Ist es denn wirklich schon 25 Jahre her seit der Ausstrahlung der Special-Folge «The Five Doctors»?
«Die Fünf Doktoren» sind auch damals im deutschen Fernsehen gezeigt worden, und ich war überrascht, als ich neulich die Gelegenheit hatte, diese Fassung zu sehen – da gibt’s doch tatsächlich einige Szenen, die auf der bisher erhältlichen DVD nicht zu sehen sind. Ob die BBC mehr als nur das Bild aufpoliert und neue Extras hinzugefügt hat, kann man ab dem 03.03. auf DVD bewundern. Dann erscheint die «The Five Doctors - 25th Anniversary Edition». Wer die klassischen Doctoren – bis auf Hartnell, der zu diesem Zeitpunk schon tot war und durch einen anderen Schauspieler ersetzt werden musste – erleben möchte, ist mit dieser Folge gut bedient. Man erhält auch einen Einblick davon, wie es mal auf Gallifrey ausgesehen hat. Und die klassischen Who-Gegner tauchen auch auf ... waren die Cybermen damals putzig, meine Güte. Aber ich finde auch die «Ice Warrior» putzig, von daher ist das kein Maßstab. ;-)

Quelle: Corona-Newsletter, Christian "Prospero" Spließ, Februar 2008
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STARGATE

Stargate-Hörspiele kommen

Big Finish Productions, die bekannt sind für ihre exzellenten Hörspiele von Doctor Who, Tomorrow People, Sapphire & Steel, 2000AD und Dark Shadows, werden nun auch die Welten von Stargate SG-1 und Stargate Atlantis in das Reich des Hörens bringen.

Die einstündigen Geschichten sind eine Art Zwischending von traditionellem gesprochenen Hörbuch und voll besetztem Hörspiel. Jede Geschichte hat zwei Schauspieler – eine leitende Stimme und eine unterstützende – im selben Stil der bereits kürzlich erschienenen „Doctor Who: The Companion Chronicles“-Serie.
Die Stargate-Stücke sind alle neu, Originalgeschichten, speziell für das Audiomedium geschrieben. An diesen arbeiteten unter anderem Sally Malcolm (Redakteurin und Autorin bei Fandemonium Books, Herausgeberin der offiziellen Stargate-Romanserie) und Sharon Gosling (frühere Redakteurin des Stargate Magazine, Autor des Atlantis-Serienguides und Produzentin der Audios) und der britische Autor James Swallow (Roman „Halcyon“ von Fandemonium Books).

Quelle: Stargate-Project.de, Februar 2008
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DVD Cover "Die Quelle der Wahrheit"Deutscher Titel für „The Ark of Truth“

20th Century Fox gab bekannt, dass die Veröffentlichung von „The Ark of Truth“ in Deutschland für diesen April angesetzt ist. Auch die „Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft“ (FSK) hat schon das Bonusmaterial, welches auf eine stolze Länge von 59 Minuten kommt, überprüft. Somit ist auf der deutschen DVD dieselbe Länge an Bonusmaterial zu sehen wie bei den anderen Versionen. Auch wurde der deutsche Titel der DVD bekannt gegeben:

Stargate: Die Quelle der Wahrheit

Eine fast wortwörtliche Übersetzung des englischen Titels.
Anstatt „Lade der Wahrheit“ („Ark of Truth“) wurde nun „die Quelle“ genommen, was im übertragenen Sinne ca. gleichkommt.

Wann nun genau die DVD im April erscheinen wird, ist nicht bekannt. AMAZON nennt den 2. Mai

Quelle: SF-Radio.net Februar 2008
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STAR TREK

Star Trek XI: Teaser-Trailer online

Der Teaser-Trailer zu Star Trek X Iist online gegangen.
J. J. Abrams führte Regie, u.a. Zachary Quinto, Chris Pine und Anton Yelchin werden zu sehen sein.
Ins Kino kommt der Film Weihnachten 2008.

Quelle: phantastik-news.de, Januar 2008
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Kein Videospiel zu „Star Trek XI“

TrekWeb berichtet, dass die Gamer-Homepage „FiringSquad“ neue Informationen von Bethesda, dem Rechteinhaber der STAR TREK-PC- und Videospiele hat.
Demnach sei nicht geplant, ein Spiel zum Film herauszubringen.
Der Sprecher von Bethesda, Pete Hines, bestätigte dies.
„Dennoch wird es wirklich interessant, den Film zu sehen. Wenn ihn jemand richtig toll machen kann, dann J. J. Abrams“, meinte Hines. Auch werde das Tochterunternehmen ZeniMax Online Studios, das für Onlinespiele zuständig ist, nicht die Weiterentwicklung von „Star Trek Online“ übernehmen. „Ich glaube nicht, dass das etwas wäre, an dem ZOS Interesse hätte.“ Auf die Frage danach, ob Bethesda denn überhaupt noch weitere Trek-Spiele veröffentlichen werde oder einfach die aktuelle Lizenz auslaufen lasse, antwortete Hines mit: „Das steht noch nicht fest.“

Quelle: Trekzone.de, Februar 2008
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STAR WARS

„The Clone Wars“ Merchandising

Bereits dieses Jahr erweitert „Star Wars: The Clone Wars“ das Krieg der Sterne-Universum mit einer Menge Überraschungen. Das berichtet Starwars.com.
Unter den vorgestellten neuen Spielzeugen und Sammlerartikeln, darunter viele aus der „Clone Wars“-Fernsehserie, findet sich neben bekannten Figuren wie Obi-Wan, Anakin und Yoda auch eine geheimnisvolle neue Padawan namens Ahsoka Tano. Weiter heißt es: „Diese junge Togruta brennt darauf, sich als würdige Schülerin ihres kühnen Meisters Anakin Skywalker zu beweisen. Sie hat großes Talent im Lichtschwertkampf und als Pilotin gezeigt und verspricht, eine würdige Jedi zu werden.“

Quelle: SF-Radio.net, Februar 2008
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HARRY POTTER

Die Geschichte als Musical

Harry Potter soll ab 2008 vorerst in London auch als Musical Erfolge feiern.
Das Drehbuch lehnt sich stark an die Romane von J.K. Rowling an.
Die Macher haben auch eine spektakuläre Flugszene eingeplant und der grosse Showdown mit Bösewicht Voldemort darf natürlich auch nicht fehlen, sagt ein Insider zu den Harry-Potter-Musicalplänen.

Quelle: Thomas Bilat, September 2007
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PHANTASTISCHE RADIOSENDUNGEN

Prospero hat für das neue Paradise #69 eine schöne kleine Zusammenstellung von unserem Hobby relevanten Radiosendungen geschrieben - hier ist sie auch für euch:

Corona-Radio

www.corona-radio.de
AUDIO51 – The Next Generation –
Kooperation mit SF-Radio.de - Podcast

Radio DuE / Radio Duplex

Campusradios der Uni Duisburg-Essen
www.radiodue.dewww.radioduplex.de

WILD-KINGDOM

Mittwochs 19:00 Uhr auf 105.6 UKW – Sonntags ab 16:00 Uhr im Internet bei Radio Duplex
Podcast unter http://wk.podshow.com

Radio RADAR

Nichtkommerzielles Lokalradio
AREA 64, 2. Freitag d. Mon. von 20- 21h, 103.4 Mhz.

SF-Radio

www.sf-radio.de
TVISION, FREIZEITHELD, TEICHBLICK, AUDIOLIT u. a. – Podcasts bzw. Audio-on-Demand

Radio Münster

www.subraumwelle.de
RADIO SUBRAUMWELLE,
4. Mittwoch im Monat, 21:04 Uhr,
95,4 Mhz – Internetangebot, Audio-on-Demand

Quelle: Christian Spließ, Paradise 69, September 2007
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Letztes Update dieser Seite: 18.02.2008