„Die schwarze Fledermaus“ kehrt zurück
Der Blitz Verlag kündigt für Januar den Start einer neuen
„Die schwarze Fledermaus“-Serie an. Chicago 1951 Mit dem vorliegenden Roman ist die dreißigjährige Stille um das Team der schwarzen Fledermaus endlich vorüber. Der „blinde“ Staatsanwalt Tony Quinn geht erneut im nächtlichen Chicago auf Verbrecherjagd. Neben seinen treuen Begleitern Carol, Silk und Butch ist auch wieder Inspektor McGrath dabei, der nichts unversucht lässt, die Schwarze Fledermaus zu entlarven. Eine ausführliche Seite zur legendären Serie findet Ihr auf der Verlagsseite. Quelle: www.blitz-verlag.de,
Januar 2008 |
||||||||
Kai Meyer, dessen Jugendbücher bisher bei LOEWE erschienen sind,
wechselt unter das Dach des CARLSEN
Verlags. Wie der CARLSEN Verlag
in einer Pressemitteilung schreibt, betont der Autor, dass der Wechsel
in das neue programmatische Umfeld "freundschaftlich und ohne jeden
negativen An" erfolgt. Quelle: Börsenblatt
Online, Januar 2008 |
||||||||
Rattus Libri # 34 erschienen Die Ausgabe 34 des Online-Rezensionsmagazins Rattus Libri
ist erschienen.
Quelle: Irene Salzmann,
Januar 2008 |
||||||||
Achim Hiltrop: „Colin Mirth“ - ab
sofort erhältlich
Als Colin Mirth im Jahre 1876 vom Secret Service zu Scotland Yard
versetzt wird, brechen aufregende Zeiten in London an. Mit seinem Kollegen
Archibald Moore und dem orientalischen Flaschengeist Abdul muss Colin
knifflige Fälle lösen und gerät dabei in haarsträubende
Situationen – denn nicht immer ist der Täter von dieser
Welt. Gespenster, Magier und Dämonen – aber auch gewöhnliche
Kriminelle – halten Colin und seine Freunde
auf Trab und sorgen für spannende und humorvolle Unterhaltung.
Testleser beschrieben „Colin Mirth“ als eine gelungene Mischung aus „Sherlock Holmes“, „Akte X“, „John Sinclair“ und „Die Zwei“. BoD, Paperback, 240 Seiten, 13,95 EUR, 978-3-8370-0910-1 Quelle: www.colin-mirth.de,
Januar 2008 |
||||||||
Kai Meyer: „Wellenläufer“-Comic eingestellt EHAPA wird die Comic-Adaption der „Wellenläufer“-Trilogie
von Kai Meyer nicht fortsetzen. Quelle: Phantastik-News.de, Januar
2008 |
||||||||
Die Geschichte von Ender, dem Xenoziden und Sprecher für die Toten ist wahrhaft ein Epos. Gefühlte 2000 Seiten stark sind die beiden erhältlichen Bänder, in denen sich alle vier Bücher der Saga wieder finden. Orson Scott Card erschuf mit „Ender´s Game“ 1985 einen Meilenstein der Sci-Fi-Literatur. Jetzt bekommt die Saga eine Ergänzung im Videospiel-Format. Die Entwicklung des Spiels zu „Enders Spiel“ wird die Firma Chair Entertainment übernehmen, berichtet SCI FI WIRE. Es soll wohl für alle aktuellen Konsolen, für Handhelds und für den PC kommen. Es wird in diesem Jahr noch mit der Produktion begonnen. Handlungsort wird der „Kampfsimulator“ aus dem Buch werden. Weiterhin arbeitet Wolfgang Peterson an einer Verfilmung der Buch-Serie. Quelle: Fictionbox.de |
||||||||
Bradbury-Werke als überarbeitete Neuausgabe bei DIOGENES
Folgende Bücher sind für die Veröffentlichung vorgesehen:
Quelle: Phantastik-News.de, Januar
2008 |
||||||||
Terry Pratchett an Alzheimer erkrankt Wie der britische Schriftsteller
Terry Pratchett ("Scheibenwelt") mitteilt, wurde bei ihm die Alzheimer-Krankheit diagnostiziert. Quelle: Phantastik-News.de, Januar
2008 |
||||||||
"Drachenkrallen" von Christiane "Wintermute" Lieke - neu beim Wunderwald Verlag Im TCE ist Christiane aka Wintermute uns schon lange bekannt als
Autorin von vielen ideenreichen, spannenden Kurzgeschichten (im Clubfanzine
Paradise), Romanen (in der Reihe "Geschichten
der Nacht") und Erzählungen
(in der Themenreihe "Grey Edition").
Mehr zur Autorin und ihrem Werk erfahrt Ihr hier. Quelle: Michaela Stadelmann, Wunderwaldverlag, Januar 2008 |
||||||||
RattusLibri # 31-33 erschienen Entschuldigt, Irene & Christel, eine kreative Schaffenspause über
Weihnachten, die sich bis Mitte Januar hinzog, ließ gleich drei Ausgaben
des Rezensionsmagazins RattusLibri in meiner Mailbox auflaufen. www.rattus-libri.buchrezicenter.de Quelle: Irene Salzmann, November 2007 - Januar
2008 |
||||||||
... ist eine Seite für Autoren und Künstler mit dem Schwerpunkt Phantastik & Fiction. Hinter LITERRA stecken klingende Namen wie Alisha Bionda (gerade erst mit dem DPP 2007 ausgezeichnet), Michael Beyeler und Florian Hilleberg. Die Intention des Trios ist, bevorzugt die Programme der
Kleinverlage vorzustellen. Natürlich sollen auch die der Großen
nicht zu kurz kommen. LITERRA ist ein reines Non-Profit-Projekt. Ein besonderes Schmankerl ist: LITERRA bietet beide Rechtschreibformen – die alte und die neue :-). Schaut selbst : www.literra.info ALISHA BIONDA - Autorin*Herausgeberin*Journalistin*Redakteurin*Rezensentin
„Ein Buch muß sein wie eine Axt, die das Eis der Seele spaltet.” Dieses streitbare Zitat von Franz Kafka hat die Düsseldorferin Alisha Bionda, die heute auf Mallorca lebt, in das Banner ihrer eigenen Homepage eingefügt. Aus ihrer Vita:
Ihre ersten Einzeltitel sind im Ueberreuter-Verlag in der von Wolfgang Hohlbein ins Leben gerufenen "Edition Märchenmond" erschienen. Es folgten und folgen weitere . Im Jahre 2005 startete ihre Vampirserie „Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik“,
rund um die Vampirin Dilara, unter der Herausgabe von Wolfgang Hohlbein
im BLITZ-Verlag und bei Weltbild. Ersten Atem hauchte der Serie an ihrer
Seite der Dark Fantasy Autor Marc-Alastor E.-E. ein, der auch Band 3 der
Serie, „Die Kinder der fünften Sonne“ bestritt. Ab Band
4 führte Alisha die Serie mit Jörg Kleudgen weiter. Quelle: Alisha Bionda, Oktober/November 2007 |
||||||||
Neues im WUNDERWALDVERLAG: "Willkommen auf Barnards Planet" & "Valongatu Insights"
Alles begann mit einem missglückten Ibiza-Urlaub, den Alzner als Hintergrund für seine erste Barnard-Story verwendete und sie im Clubheft des PRBCBS veröffentlichte. Es folgten ein paar weitere Storys, u. a. mit Suzie Creed, Chingmy Yau und Si Chai Wong. Die einzige Gemeinsamkeit, die diese Frauen in seinem
ersten Buch Willkommen auf Barnard´s Planet! haben,
ist ihr „Arbeitsverhältnis“ mit der Yakuza/ Triaden
GmbH.
Der Text spricht für sich: Das Buch erscheint Ende September im Wunderwaldverlag, ist über den Buchhandel bestellbar und kostet 8,95 € (D). 124 Seiten Softcover, 3 farbige Illustrationen. ISBN 978-3-940582-00-3. [Eine ausführliche Rezension erscheint in Paradise 70 im Dezember und dann auch hier.] David A. Summerwine:
Was auf den ersten Blick wie die Aneinanderreihung von Kurzgeschichten aussieht, die Summerwine in der Arbeitsphase noch als „Die Schrottsammler“ betitelte, entwickelt sich mit der zweiten Geschichte zur packenden Saga. Dort lässt Nea ihr bisheriges Leben auf Valongatu Revue passieren, von dem sie ursprünglich ganz andere Vorstellungen hatte, nämlich: Ein gemütliches Leben auf dem Raumhafen als Mechanikerin und Scout und nicht als Regentin eines Sternenreichs. Wie es dazu kam und wer sie auf dem Weg dorthin begleitete, erzählt Summerwine in sieben Episoden. Summerwines Erzählstil erinnert an Fantasy. Er selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass die Technik nicht im Vordergrund steht, sondern die Entwicklung der Charaktere, bei denen er sie lediglich unterstützt. Dabei geht er mit Nea, die als einziges Mädchen unter Männern aufgewachsen ist, nicht gerade zimperlich um, was Nea aber nicht schadet. Es ist eine Art von Romantik, philosophiert sie bei ihrer Seelenschau, die sie der gängigen bevorzugt, in der Frauen in brenzligen Situationen dazu bestimmt sind, ihre Unfähigkeit zu beweisen:
Erscheint voraussichtlich Ende September 2007 im Wunderwaldverlag.
ISBN 978-3-940582-01-0 Ein Interview mit dem Autor, dass Erik Schreiber geführt hat, findet ihr hier. Infos zum Wunderwald Verlag unter Quelle: Michaela Stadelmann, Wunderwald
Verlag,
September + November 2007 |
||||||||
Rainer Eisfeld : "Die Zukunft in der Tasche" - Ein Rückblick auf die Pioneirzeit der SF in der BRD Mitte der 50er Jahre begannen Heranwachsende, erstmals seit der Gründung
der Bundesrepublik gegen autoritäre Kontrollansprüche von
Elternhaus, Schule, Behörden aufzubegehren. Die Teenager tasteten
nach neuen Maßstäben, nach anderen Werten. Amerikanische Science Fiction-Romane, übersetzt
an den Kiosken erhältlich, popularisierten diese dynamische,
allem Mief und Muff abholde Welt. Sie wurden schnell beliebt. Dieses Buch schildert die
Entstehung einer, wie man heute sagen würde, "Subkultur" -
des deutschen Science-Fiction-Fandoms. "Ein amerikanischer
Riesenerfolg - ganz neu für Deutschland", posaunte 1953
der Rastatter Heftverlag Erich Pabel. Seine Werbung für die Heftreihe "Utopia
- Jim Parkers Abenteuer im Weltraum" setzte gezielt auf den überseeischen
Begriff "Science Fiction". Die erste Revolte gegen den Vorstand
zettelten zwei "junge Wilde" an, der Stuttgarter Wolfgang
Jeschke und der Bremer Peter Noga - mit scharfer Kritik am gängigen
Niveau der in Heft- (und Leihbuch-)form veröffentlichten Romane.
Rainer Eisfeld: "Die
Zukunft in der Tasche" Subskriptionspreis
bei Bestellung direkt beim Verlag bis zum 15. Oktober 2007: Quelle: www.dieter-von-reeken.de |
||||||||
S E R I E N --- S E R I E N --- S E R I E N --- S E R I E N --- S E R I E N --- S E R I E N |
||||||||
|
Am 4. April 2008 erscheint der erste Roman der neuen Heftromanserie "PERRY RHODAN-Action". Das Abenteuer beginnt am 4. März 2166 n.Chr. PERRY RHODAN-Action kann hier
abonniert werden. |
||||||||
PERRY-Comic - so geht es weiter Die Alligator Farm hat die Erscheinungstermine der kommenden "Perry"-Ausgaben und Infos zum Inhalt bekanntgegeben. Am 1. April erscheint die Ausgabe 134. Die Ausgabe 135 für
den 5. August eingeplant. Quelle: Alligator Farm |
||||||||
Das nächste PERRY RHODAN-Extra aus der beliebten Reihe der Heftroman-Sonderpublikationen wird im März 2008 erscheinen. „Der dritte Goratschin“ heißt der Roman des neuesten Teamautors Wim Vandemaan. Es geht um die Geschichte des legendären Doppelkopfmutanten Iwan Iwanowitsch Goratschin. Frank Borschs Novelle »Brüder« liegt im Hörbuchformat bei, das Titelbild stammt von Sven Schultz. PERRY RHODAN-Extra 6 wird eingeschweißt ausgeliefert: Hier der Link zu KNF's Logbucheintrag auf der PR-Homepage: Quelle: PR-Transmitter, Februar 2008 |
||||||||
Der E-Book-Verlag readersplanet hat den ersten Band der "Encyclopedia Terrania" online gestellt. Der zweite Band ist in Vorbereitung und behandelt die Zyklen
'Meister der Insel' und "M87". Die "Encyclopedia Terrania" ist hier erhältlich: www.readerserver.de/product_info.php?cPath=113_160&products_id=1431 Quelle: Heiko Langhans, Oktober 2007 |
||||||||
|
Das erfolgreiche Fanzine-Projekt von Pascal Bothe geht in die nächste Runde.
Quelle: Pascal Bothe, Januar 2008 |
||||||||
Michael Nagula scheidet aus dem "Perry Rhodan"-Team aus Der Autor, Übersetzer und Herausgeber wird sich künftig stärker um seinen eigenen Verlag kümmern. Michael Nagula schrieb dreizehn Hefte für die Serie, ferner betreute er das Lektorat und die Leserbriefredaktion der "Atlan"-Miniserie "Omega Centauri", lektorierte "Perry Rhodan: Odyssee" und betreute bei Weltbild die Sammler-Editionen "Perry Rhodan Planetenroman". Quelle: www.perry-rhodan.net,
Dezember 2007 |
||||||||
ATLAN |
||||||||
diemal nichts dabei |
||||||||
| MITTELERDE | ||||||||
"Der Hobbit" kommt zweimal Peter Jackson ("Der Herr der Ringe"-Trilogie), Harry Sloan (von
Metro-Goldwyn-Mayer) sowie Bob Shaye und Michael Lynne (von New Line
Cinema) haben heute mitgeteilt, dass man "Der Hobbit" und ein Sequel
zu "Der Hobbit" drehen
wird. Quelle: phantastik-newsletter, Januar 2008 |
||||||||
PRIMEVAL |
||||||||
PRIMEVAL bekommt 3. Staffel ITV hat die Serie um eine dritte Staffel verlängert. Die Serie
erreicht regelmäßig über 5 Millionen Zuschauer und
lässt damit selbst BBC 1's „The One an Only talent Show“ um über
200.000 Zuschauer hinter sich. „Wir sind extrem stolz auf Primeval und hoch erfreut über die zweite Staffel. Deren Popularität demonstriert, dass man Charaktere in CGI kreieren kann [die Saurier], auf welche die Zuschauer ansprechen. In dem wir ihnen die Möglichkeit geben, selbst ein Monster zu erschaffen in der dritten Staffel, bekommen wir die Möglichkeit, dass sich die Fans noch verbundener mit der Serie fühlen.“
Quelle: Fictionbox.de,
Februar 2008 |
||||||||
| SANCTUARY | ||||||||
Vom Web ins TV: „Sanctuary“ Da sage noch einer, das Serienjahr 2008 würde trist aussehen.
Und wieder einmal ist es der amerikanische SCI FI CHANNEL, der für die gute Nachricht sorgt. Man war von den Webepisoden, welche Mitte letztes Jahr Premiere feierten, so sehr beeindruckt, was die Macher, bestehend aus Amanda Tapping (Sam Carter in „Stargate“), Martin Wood und Damian Kindler, aus dem kleinen „Web“-Budget zauberten, dass man sich entschied, die Serie zu kaufen und ins Fernsehen zu bringen. Das Besondere an der Serie ist, dass die Sets zu 90% aus CGI-Effekten bestehen. Diese will man für die TV-Serie natürlich noch kräftig verbessern, damit die Serie zumindest annähernd an ihre Vorbilder „300“ oder „Sin City“ heran reicht. Alle Darsteller aus den Web-Episoden werden wieder dabei sein, um die geheimnisvolle Dr. Helen Magnus (Amanda Tapping) und ihren Schützling Will Zimmermann (Robin Dunne) bei der Monsterjagd zu begleiten. Für die erste Staffel hat SCI FI 13 Episoden bestellt, welche durch einen zweistündigen Pilotfilm eingeleitet werden sollen. Zusammen mit „Stage 3 Media“ will man die Dreharbeiten bereits im März beginnen lassen. Quelle: Fictionbox.de,
Februar 2008 |
||||||||
| DOCTOR WHO | ||||||||
Stippvisite in Deutschland - Nach sechs Folgen setzt PRO 7 die Serie Doctor Who vorerst ab Sie ist älter als «Star Trek», läuft länger
als «Stargate» und ist in England eine Institution: Seit 1963 reist der langlebige Time Lord, den man nur als „den Doctor“ kennt, mit seiner TARDIS – die Abkürzung steht für „Time and Relative Dimension in Space“ – und menschlichen Begleitern durch Zeit und Raum. Dass dieses Raumschiff in Form einer großen blauen Box erscheint, die innen größer ist als außen, ist eine der Besonderheiten dieser britischen Serie. Eine andere ist die, dass der Doctor seit 1963 von verschiedenen Schauspielern dargestellt worden ist. Denn ein Time Lord hat zwölf Leben; sobald er tödlich verwundet wird, regeneriert er. Ein Prozess, der beim Doctor nicht so leicht ist wie bei anderen Aliens vom Planeten Gallifrey. Mit der ersten Direktive von «Star Trek» haben die Time Lords gemein, dass sie eigentlich nicht in die Zeit und den Raum eingreifen. Aber der Doctor hatte irgendwann das Leben auf seinem Planeten satt, schnappte sich seine Enkelin Susan und eine ältere TARDIS und reist seitdem durch Zeit und Raum. Ältere Raumschiffe haben nun bekanntlich ihre Macken, und so ging der Chamäleon-Schaltkreis, der eigentlich für eine perfekte Tarnung des denkenden und lebenden Raumschiffes sorgt, im Jahr 1963 entzwei. So kommt es dass eine öffentliche Polizeinotrufzelle seit 1963 – mit einer kleinen Pause in den 80ern – für SF-Fans in England eine Ikone ist. Seit 2005 gibt es eine Art «Next Generation» der Serie, wobei man eher von einem Remake sprechen kann. Einem Remake, das wie das mit der Crew von Picard durchaus in der alten Serie wurzelt, aber dennoch neue Wege geht. Der Neunte und der Zehnte Doctor sind seit 2005 auf den Bildschirmen der BBC unterwegs. Mit großem Erfolg: Das letzte Christmas-Special der Serie sah theoretisch jeder zweite Brite. Die regulären Folgen kommen immer noch auf eine Quote von an die 6 Millionen. Durchaus verständlich, wenn man bedenkt, wie verwurzelt der Doctor in der Popkultur der Briten ist. Heutige Erwachsene haben damals mit ihren Eltern die Serie gesehen, und heute setzt man sich am Samstag zusammen mit seinen Kindern um 19:00 Uhr vor den Bildschirm, um den Doctor zu sehen. Eine SF-Familienserie im wahrsten Sinne des Wortes also. Die hohen Quoten müssen PRO 7 sehr beeindruckt haben – man kaufte 2005 die ersten zwei neuen Staffeln der Serie zusammen mit dem ersten Christmas-Special, der «Weihnachts-Invasion». Da der Doctor auch deutsche Fans hatte und hat – es gibt einen aktiven deutschen Who-Fanclub ... durch die neuen Folgen erwachte zudem das Interesse in Deutschland auch bei anderen SF-Fans neu – wartete man gespannt darauf, wann der Doctor im deutschen Free-TV erscheinen würde. Nachdem die deutschen DVDs der ersten Staffel immer wieder verschoben wurden und PRO 7 lange Zeit keine Anzeichen zeigte, den Doctor zu senden, wurden die Fans erstmal selbst aktiv. Zu allen drei erschienen englischen DVD-Staffeln wurden deutsche Untertitel erstellt. Und irgendwie zweifelte man daran, dass der Doctor jemals sein deutsches Debüt feiern würde. Schließlich waren «Firefly»und «Dead Like Me» auch in den Archiven der Sender gelandet und stauben bis heute dort vor sich hin. Dann allerdings die Überraschung: PRO 7 gab offiziell bekannt, dass man von Ende Januar 2008 ab alle gekauften Folgen zeigen würde. So würden die deutschen Zuschauer also zuerst Christopher Eccleston als Neunten Doctor erleben und danach direkt David Tennant, der immer noch den Zehnten verkörpert. Natürlich waren die deutschen Fans, die die englischen Folgen kannten, auf die Synchro gespannt und zudem darauf, wann PRO 7 den Doctor ins Programm nehmen würde. Intern wurde schon desöfteren auf zwei Möglichkeiten getippt: Entweder entschied sich PRO 7 für den Montagabend, den Mystery-Montag, oder für den Sendeplatz am Samstagnachmittag. PRO 7 entschied sich gegen den Mystery-Montag und kündigte an, Doppelfolgen zu zeigen. Zuerst war die Rede davon, die erste Folge einzeln zu zeigen und dann am nächsten Samstag mit den Doppelfolgen zu beginnen. Ein Plan, den PRO 7 kurzfristig umwarf. So starteten am 26.01.08 die ersten beiden Folgen des Doctors in Deutschland. Zusammen mit der BBC und der Hammond Bar in Köln hatte der deutsche Fanclub zu einem «Public Whoing» geladen. Man wartete also gespannt darauf, was PRO 7 mit der Serie anstellen würde ... Und wartete vor allem erstmal auf Werbung ... Nun ist es generell nicht üblich, bei einem Samstag-Sendeplatz eine Kampagne wie bei «Heroes» zu entfesseln, aber sollte man nicht langsam wenigstens einen Trailer zu Gesicht bekommen? Erst kurz vor der Ausstrahlung der Folgen stellte PRO 7 den Trailer für die Serie vor und bat eindrücklich um Rückmeldungen der Fans. Durchaus eine lobenswerte Sache. Wenn man den auf Seiten von PRO 7 auch irgendwann nach den ganzen Reaktionen reagiert hätte. Doch weder positiv noch negativ war ein Wort von PRO 7 zu vernehmen – wobei der Großteil der Fans den Trailer in Ordnung fand. Nicht gerade berauschend, vor allem konnte man sich nicht vorstellen dass diese deutsche Stimme zum Doctor gehörte, aber nun, an Stimmen gewöhnt man sich relativ schnell. Zudem hatten die TV Movie und die TV Spielfilm und natürlich die TV Highlights ausführlich über die Serie informiert. Da SF-Fans in der Regel auch neuen Serien zumindest anfangs eine Chance geben – denn wenn man ehrlich ist: So schnell bekommt man nun nicht neue Serien aus dem SF-Genre zu Gesicht –, sollte man eigentlich davon ausgehen können, dass der Doctor in Deutschland neue und alte Fans gewann. Doch dies war nicht der Fall. Im Nachhinein kann man sich nur verwundert am Kopf kratzen. Schließlich hatte PRO 7 am Samstagnachmittag genügend Geduld mit «Kyle XY» gehabt. Die Quoten dieser Serie waren nicht gerade berauschend, aber offenbar für den Sender ausreichend. Schließlich wurde die ganze Staffel zu Ende gesendet. Und wenn man schon einen eingeführten SF-Sendeplatz hat, warum nicht den Platz für den Doctor freiräumen? Sowas ähnlich hat man sich vermutlich bei PRO 7 gedacht – aber lag leider vollkommen daneben. Gut, selbst eingefleischte Who-Fans geben zu, dass die Pilotfolge «Rose» der neuen Who-Serie nicht gerade der Bringer ist. Aber, so war die Hoffnung, wenn gleich danach die zweite Folge «Das Ende der Welt» ausgestrahlt werden würde, die vom Produktionsniveau so hoch war, dass sie fast das gesamte SFX-Budget der Serie auffraß – dann ... ja dann müssten doch die Nicht-Fans die Serie zumindest interessiert am nächsten Samstag weitersehen! Das war doch wenigstens ein Vorteil des Doppelfolgen-Konzepts des Senders – denn „PRO 7 wolle die Serie nur ein für allemal loswerden“, munkelte man schon mit Blick auf dieses Sendekonzept. Dafür spräche, dass der Serie keine Nachtwiederholung gegönnt wurde. Nun kann man hierzulande auch nicht damit rechnen, dass eine unbekannte britische Serie DIE Topquoten erreichen könnte. Aber die Resultate waren nach den ersten zwei Folgen niederschmetternd: Zwar war die Pilotfolge etwas über den Werten für «Kyle XY», doch sank die Quote anschließend wieder. Natürlich, muss man an dieser Stelle einfügen: Das Handball-Finale zog viele Zuschauer von der Serie ab. Vielleicht auch die etwas tumb wirkende Machart der Pilotfolge. Der «Wow»-Effekt der zweiten Folge verfehlte also seine Wirkung. Hatte man das bei PRO 7 nicht eingeplant? Hatte man übersehen, dass nach dem Handball die Fußball-Bundesliga wieder begann und somit die Sportschau interessanter für etliche war als eine seltsame britische Serie? Hatte man gar falsche Hoffnung in die Serie gesetzt? 7 Millionen Zuschauer waren hierzulande utopisch, aber selbst eine halbe Million erreichte man nicht. Und es ist ja nicht so, dass der Trend der nachlassenden Quoten nicht schon bei «Kyle XY» zu sehen gewesen wäre. Wer die überaus lahme Sitcom «Freddie» als Lead-In hat, braucht sich darüber auch nicht zu wundern – mit einem stärkeren Lead-In am Montagabend hätte der Doctor sicherlich einige Zuschauer mehr erreicht. Nun ist «Doctor Who» im Kern zwar immer noch eine Kinderserie,
hat aber längst bewiesen, dass ganze Familien sich an ihr erfreuen
können. Wenn man allerdings der deutschen Synchro eine längere
Zeit lauschte, schlackerten einem als Fan, der die Originalfolgen kennt,
durchaus ab und an die Ohren. Das Synchronstudio hatte einerseits den
Charakteren jüngere Stimmen als im Original verliehen, andererseits
aber auch eine Sprache eingebracht, die man als wohlwollend als „flapsig“ bezeichnen
könnte. Wenn man milden Geistes ist. Sätze wie „Ich
zisch ab“ für ein normales „I'm off“ oder gewisse
Details bei den Begriffen, „Überschallschrauber“ für
den Sonic Screwdriver (das Werkzeug des Doctors), gefielen nicht allen
Fans des Doctors. Wobei die kritischen Stimmen in der Minderheit waren
und warnten, dass mit einer solchen Synchro der Doctor vermehrt als
Kinderserie wahrgenommen werden würde. Auf die Vorwürfe zu
einzelnen Stellen ging Kai Taschner, der für die Synchronregie
zuständig ist, zwar im DrWho.de-Forum ein – und verhielt
sich recht ungeschickt dabei – aber die Gefahr, die die kritischen
Stimmen sahen, würdigte er mit keinem Wort. Als dann die Bundesliga wieder startete und mehr und mehr klar was, dass etliche Fans sich enttäuscht von der deutschen Fassung abwandten, während andere wiederum erst jetzt oder erst zum Ende auf die Serie stießen – der PRO 7-Trailer kam zwar häufig am Tag selbst zum Einsatz, aber nicht im laufenden Programm selbst – kurz, noch bevor man als Fan selbst irgendwie Befürchtungen äußern konnte, zog PRO 7 nach vier gezeigten Folgen die Reißleine: Zwei Folgen würde man noch senden, dann aber kämen die «Desperate Housewifes» und die «Simpsons» am Samstag. Für den Doctor, so verkündete man jedenfalls, würde man einen besseren Sendeplatz suchen, eventuell einen am späten Abend. Hatte jetzt der dumme, dumme Zuschauer den vorläufigen Serientod des Doctors verursacht? Oder war es der böse, böse Sender, der da willentlich mit den Fans umsprang wie er wollte – und das nicht zum ersten Mal tat, wie «The 4400» oder «Jericho» bewiesen. Begonnen hatte die Misere ja schon mit «Angel», die man einfach mitten in der dritten Staffel abwürgte... Es ist nun nicht so, dass SF zum Mainstream gehören würde – man mag das vielleicht anders sehen, aber in Deutschland ist SF nur einer relativ kleinen Gruppe von Zuschauern wichtig. Weil das so sei, so der Rat von einigen, solle man halt einfach akzeptieren, dass der Großteil der Zuschauer den Doctor nicht sehen wollte. Allerdings: Einfach zu einem Pay-TV-Channel wechseln und auf die DVDs warten, ist dann doch ein Ratschlag, der zu kurz greift. Es mag sein, dass man sich bei PRO 7 etwas mit dem Sendeplatz am Samstag und den Doppelfolgen gedacht hat – so dumm war es nicht, den Platz von «Kyle XY» mit dem Doctor zu besetzen. Doch natürlich sind Fans von «Kyle XY» nicht unbedingt in der Schnittmenge mit den Fans des Doctors. Zudem: Doppelfolgen zu senden, wenn Sportereignisse anstehen oder die Bundesliga beginnt, ist extrem kurzsichtig. Das hätte man voraussehen können. Der Doctor ist eine Serie, die ihre Zeit braucht – es gibt einige Folgen in der ersten Hälfte der Staffel, die durchaus an eine Kinderserie gemahnen, doch spätestens ab Folge 6 wird klar, dass die Serie nicht eine reine Kinderserie ist. Der Doctor braucht seine Zeit, um seine Fans zu finden. Viele sind erst mittendrin eingestiegen, weil sie nicht richtig auf die Serie aufmerksam gemacht worden sind – trotz der Fanbemühungen, trotz der Vorberichterstattung in der Presse – und wer mit «Aliens in London» einsteigt ist nicht unbedingt derjenige, der in der nächsten Woche nochmal einschaltet ... Zudem ist es etwas merkwürdig zu behaupten, man hätte als Sender nach nur vier Folgen schon Gewissheit darüber, ob die Serie einschlägt oder nicht. Ebenfalls ein Fehler: «Freddie» als Lead-In. Sicherlich ist es müßig – oder auch nicht, PRO 7 will den Doctor ja an einen späteren Sendeplatz erneut zeigen – darüber nachzudenken, ob der Montagabend besser gewesen wäre. Oder auch nicht. Aber der Montagabend ist bei den Genre-Fans schon seit den «X-Akten» als Sendeplatz für Mystery-Serien im Kopf. «Supernatural» und «Lost» mögen zwar nicht unbedingt quotenstark sein, aber wenn der Doctor von «Supernatural» oder «Eureka» eingeleitet worden wäre ... Nun, man kann es nicht wissen ob es funktioniert hätte. Allerdings hat PRO 7 am Montag nun auch nicht viel zu verlieren: So schlecht waren die Quoten für «Lost» und alle anderen Serien an dem Abend noch nie. Warum also nicht ein Experiment wagen und Einzelfolgen des Doctors zeigen? ... Im Zeitalter der maximalen Gewinnmaximierung allerdings nichts, was irgendwie durchführbar wäre – denn anderen Serien geht es ja nicht besser. TV-Sender scheinen zu vergessen, dass Zuschauer durchaus loyal sind und ein Gedächtnis wie ein Elefant haben können. Loyal sind sie dann, wenn der Sender sie nicht unbedingt nur als reines Stimmvieh behandelt, sondern mit Respekt – so klein der auch immer sein mag. Momentan herrscht aber offenbar die Einstellung, dass langfristige Planungen sich nicht auszahlen. Der kurzfristige Gewinn muss sofort da sein, die Serie muss sofort anspringen; ansonsten wird sie – wie «Die Anwälte» – schleunigst entsorgt. Man kann sich natürlich dann nicht leisten, einer Serie die Zeit zu lassen, die sie braucht – was früher seltsamerweise funktionierte. «Ally McBeal» war nicht sofort der Riesenhit für VOX; aber der Sender glaubte an die Serie! Und setzte sie deswegen auf einen anderen Sendeplatz fort ... und das Ergebnis: VOX landete einen atemberaubenden Erfolg. Heutzutage scheint man das nicht mehr zu können: das Warten, die Geduld zu haben, eine Serie sich entwickeln zu lassen. Was man beim Doctor durchaus auch hätte tun können, die Staffeln haben nur 13 Folgen – es hätte also nichts dagegen gesprochen die zwei, drei, vier Samstage noch durchzuhalten und dann einen sauberen Schnitt zu machen. Natürlich hat man als Sender das Bestreben, Profit zu machen, ein Wohltätigkeitsverein ist man ja nun auch nicht, und Verluste tun weh. Insofern kann man die Absetzung von Serien natürlich verstehen. Aber als Sender ist man von den Zuschauern abhängig. Wenn man diese verärgert, muss man sich nicht wundern, wenn mehr und mehr Fans eine Einstellung wie diese gewinnen: „Ich setze mich doch nicht für eine Serie vor die Glotze wenn diese eh abgesetzt werden wird ...“ Alles in allem bleibt zu hoffen, dass der Doctor diesmal einen prägenderen Eindruck hinterlassen hat als am Ende der 80er Jahre. Die DVDs der ersten Staffel erscheinen am 18.03. und dann können auch die deutschen Fans das Rätsel um den „Bad Wolf“, den Bösen Wolf, lösen. Nicht zu vergessen, dass der Doctor ja am Ende sich seiner Lederjacke entledigen wird. Und erst dann wird man erkennen, dass die besten Stunden des Doctors ihm erst noch bevorstehen ... Aber Mitte März erscheint ja endlich, endlich, endlich die erste Staffel auf DVD – das heißt, man kann sich dann in aller Ruhe Christopher Eccleston widmen. Falls die deutschen Produzenten sich an das englische Original gehalten haben, erwartet einen eine Fülle von Extras, die das DVD-Set wirklich sehenswert macht: Natürlich die «Confidentials», wenn auch leider geschnitten, weil es Probleme mit den Musikrechten gab ... dann Kommentare ... Bilder ... und ein Osterei ist auch noch versteckt ... _____________________________ Kommen wir zu Erfreulicherem, nämlich den News zu «Voyage of the Damned»: Jeder zweite Brite hat das Special mit Kylie
Minogue gesehen. Richtig – der Doctor macht nach der vierten Staffel erstmal ein Jahr Pause und wird nur in drei Specials, eines davon das zu Weihnachten, zu sehen sein. Denn David Tennant steht mit der Royal Shakespeare Theatertruppe auf der Bühne und wird als «Hamlet» zu sehen sein. Da hat man natürlich keine Zeit für normale Dreharbeiten. Erst 2010 wird die fünfte Staffel zu sehen sein. Neuigkeiten zur vierten Staffel gibt es
momentan nur spärlich:
Momentan läuft auf BBC-Amerika «Torchwoods» zweite Staffel, in der James Marsters einen Gastauftritt hatte. Für mit ist «Torchwood» mittlerweile nur «Guilty Pleasure», schöne Bilder, aber frage nicht nach der Logik oder einem Plot ... In etlichen Kinos ist zur Zeit übrigens ein neunzigsekündiger Teaser für Staffel Vier zu sehen! Ein Luxus, den wir hier in Deutschland wohl kaum erleben werden. Für die Fans der klassischen Who-Serie sind momentan zwei DVDs von Interesse, und eine davon hat einen besonderen Platz verdient. Zuerst einmal werden die Abenteuer des Ersten Doctors auf DVD ergänzt: Ist es denn wirklich schon 25 Jahre her seit der Ausstrahlung der
Special-Folge «The
Five Doctors»? Quelle: Corona-Newsletter, Christian "Prospero" Spließ, Februar 2008 |
||||||||
STARGATE |
||||||||
Stargate-Hörspiele kommen Big Finish Productions, die bekannt sind für ihre exzellenten Hörspiele von Doctor Who, Tomorrow People, Sapphire & Steel, 2000AD und Dark Shadows, werden nun auch die Welten von Stargate SG-1 und Stargate Atlantis in das Reich des Hörens bringen. Die einstündigen Geschichten sind eine Art Zwischending von traditionellem
gesprochenen Hörbuch und voll besetztem Hörspiel. Jede Geschichte
hat zwei Schauspieler – eine leitende Stimme und eine unterstützende
– im selben Stil der bereits kürzlich erschienenen „Doctor
Who: The Companion Chronicles“-Serie. Quelle: Stargate-Project.de,
Februar 2008 |
||||||||
20th Century Fox gab bekannt, dass die Veröffentlichung von „The Ark of Truth“ in Deutschland für diesen April angesetzt ist. Auch die „Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft“ (FSK) hat schon das Bonusmaterial, welches auf eine stolze Länge von 59 Minuten kommt, überprüft. Somit ist auf der deutschen DVD dieselbe Länge an Bonusmaterial zu sehen wie bei den anderen Versionen. Auch wurde der deutsche Titel der DVD bekannt gegeben:
Eine fast wortwörtliche Übersetzung des englischen Titels. Wann nun genau die DVD im April erscheinen wird, ist nicht bekannt. AMAZON nennt den 2. Mai Quelle: SF-Radio.net Februar 2008 |
||||||||
Star Trek XI: Teaser-Trailer online Der Teaser-Trailer zu
Star Trek X Iist online gegangen. Quelle: phantastik-news.de, Januar 2008 |
||||||||
Kein Videospiel zu „Star Trek XI“ TrekWeb berichtet,
dass die Gamer-Homepage „FiringSquad“ neue
Informationen von Bethesda,
dem Rechteinhaber der STAR TREK-PC- und Videospiele hat. Quelle: Trekzone.de,
Februar 2008 |
||||||||
„The Clone Wars“ Merchandising Bereits dieses Jahr erweitert „Star Wars: The Clone Wars“
das Krieg der Sterne-Universum mit einer Menge Überraschungen. Das
berichtet Starwars.com. Quelle: SF-Radio.net,
Februar 2008 |
||||||||
Die Geschichte als Musical Harry Potter soll ab 2008 vorerst
in London auch als Musical Erfolge feiern. Quelle: Thomas Bilat, September 2007 |
||||||||
|
Prospero hat für das neue Paradise #69 eine schöne kleine Zusammenstellung von unserem Hobby relevanten Radiosendungen geschrieben - hier ist sie auch für euch: Corona-Radio
Radio DuE / Radio Duplex
WILD-KINGDOM
Radio RADAR
SF-Radio
Radio Münster
Quelle: Christian Spließ, Paradise
69, September
2007 |
||||||||
| Letztes Update dieser Seite:
18.02.2008 |